Malkurse: www.kunstwerkstatt-olma.de

aktuell

Vernissage bei „Leicht und Selig“ in Ladenburg, Hauptstrasse 64

http://www.leicht-und-selig.de/
Vernissage: 11. November, 15 Uhr

„see no evil“
Vom 11 November bis 15. Dezember 2018 präsentiert die Künstlerin Veronika Olma ihre Arbeiten im Leicht&Selig .
„In ihrem Werk wird der Betrachter zu einem Bild-Dialog eingeladen und mittels hintersinniger, humoresker Bild-Zitate aus der Kunst- und Kulturgeschichte, aber auch aus den Naturwissenschaften eingeladen, zu erforschen, was die Welt zusammenhält.
Die Irritation ist genauso beabsichtigt, wie das Überraschungsmoment und findet in einer neuen Kombination und Rätselhaftigkeit Einzug in ihre Bilder. Im Zentrum ihrer Arbeit stehen die großen Themen wie Mensch und Natur.“
* Kunsthistorikerin Christina Körner*

 

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http://www.flux4art.de/kuenstler-innen/veronika-olma/

 

FLUX4ART

flux4art. kunst in rheinland-pfalz
Landeskunstausstellung RLP

20.10.18 bis 25.11.18

Vernissage am 20.10.18 um 17.00 Uhr
Eröffnung der Ausstellung: Marita Mattheck, Vorsitzende des Kunstvereins Germersheim, Marcus Schaile, Bürgermeister der Stadt Germersheim und Dr. Ariane Fellbach-Stein, MWWK
Einführung: Dr. Gabriele Rasch, Künstlerische Leiterin
Musik: Christine Fürniß-Stephan, Gesang, Bernhard Stephan, Flügel: „Vanille Eiscreme“ (aus Musical „Sie liebt mich“) und „Girl in 14G „von Jeanine Teson

Folgende KünstlerInnen stellen aus:

  • Ulli Böhmelmann
  • Brandstifter (Stefan Brand)
  • Artjom Chepovetskyy
  • Björn Drenkwitz
  • Holger Enders
  • Veronika Galli
  • Berit Jäger
  • Julia Carolin Kothe
  • Miki Lin
  • Jesse Magee
  • Friderike Nastold
  • Heike Negenborn
  • Veronika Olma
  • Paul Schuseil
  • Markus Walenzyk

[www.flux4art.de]

 

 

Folgende drei Ausstellungen finden fast zeitgleich am kommenden Wochenende statt:

1. 70 Jahre BBK Rheinland-Pfalz, Mainz
Ausstellung zum 70jährigen Jubiläum des BBK RLP
anders – 70 jahre | 70 künstler | 70 ateliers

Anlässlich seines 70-jährigen Bestehens hat der BBK Rheinland-Pfalz unter seinen Mitgliedern die Teilnahme an einer Ausstellung ausgeschrieben. Diese Mitglieder-Ausstellung wird an zwei Orten gezeigt: in Mainz und in der Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz in Berlin.
Um das künstlerische Schaffen der Mitglieder des BBK Rheinland-Pfalz sichtbar zu machen, werden in dieser Ausstellung Fotos von Ateliers gezeigt…
Vernissage in Mainz am 19.10.2018. um 19 Uhr
Grußwort Dr. Ariane Fellbach-Stein vom Fachreferat Bildende Kunst des MWWK.
Ausstellung vom 20.10. bis 11.11.2018
Ausstellungsort: Galerie des BBK RLP, Am Judensand 57b, 55122 Mainz
Öffnungszeiten: Sa und So 14-19 Uhr, Mo 13-17 Uhr, Mi 10-15 Uhr, Fr 10-13 UhrVernissage in Berlin am 06.12.2018. um 18.30 Uhr
Ausstellung vom 6.12.2018 bis 06.01.2019
Ausstellungsort: Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und bei der Europäischen Union, In den Ministergärten 6, 10117 Berlin
Öffnungszeiten: Mo-So 10-18 Uhr
(ich werde in Mainz anwesend sein und die Fotos aus meinem Atelier auch)
2. SCHWEINESONNEN III in Kassel
(hier werde ich leider nicht anwesend sein können, aber vier meiner kleinen Arbeiten zum Thema „Tier“)
Die SCHWEINESONNEN-Ausstellung wird nach Berlin und Kaiserslautern nun in Kassel gezeigt.
Ausstellungseröffnung: Freitag, 19. Oktober 2018 – 19.30 Uhr
Ausstellungsdauer: 19. 10. bis 04. 11. 2018
Öffnungszeiten: Fr bis So, 16 – 19 Uhr und n.V., Telefon: 0561 / 31 65 420
Kunstbalkon e.V.
Frankfurter Straße 62 | 34121 KasselTeilnehmende Künstler*innen:
Jens Andres
Jörn Budesheim
Margit Gehrhus
Christiane Hamacher
Klaus Harth
Vera Kattler
Ruth Lahrmann
Veronika Olma
Armin Rohr
Judit Rozsas
Gerthild Werner
Oliver Kelm
Maja Oschmann
3. FLUX4ART in Germersheim – Landeskunstausstellung
20.10.18 bis 25.11.18
Vernissage am 20.10.18 um 17.00 Uhr
Eröffnung der Ausstellung: Marita Mattheck, Vorsitzende des Kunstvereins Germersheim, Marcus Schaile, Bürgermeister der Stadt Germersheim und Dr. Ariane Fellbach-Stein, MWWK
Einführung: Dr. Gabriele Rasch, Künstlerische Leiterin
Musik: Christine Fürniß-Stephan, Gesang, Bernhard Stephan, Flügel: „Vanille Eiscreme“ (aus Musical „Sie liebt mich“) und „Girl in 14G „von Jeanine TesonFolgende KünstlerInnen stellen hier aus:
  • Ulli Böhmelmann
  • Brandstifter (Stefan Brand)
  • Artjom Chepovetskyy
  • Björn Drenkwitz
  • Holger Enders
  • Veronika Galli
  • Berit Jäger
  • Julia Carolin Kothe
  • Miki Lin
  • Jesse Magee
  • Friderike Nastold
  • Heike Negenborn
  • Veronika Olma
  • Paul Schuseil
  • Markus Walenzyk
[www.flux4art.de]

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„WUNDER DER LÜFTE !“ – DER VOGEL IN DER ZEITGENÖSSISCHEN KUNST

Die Galerie Mainzer Kunst! lädt Sie und Ihre Freunde ganz herzlich zur diesjährigen Themen-Ausstellung ein

am Samstag, 29. September 2018 um 11 Uhr.

In einer der ältesten biblischen Geschichten spielt bereits die Taube, die mit einem Ölzweig im Schnabel zu Noah zurückkehrte eine besondere Rolle. Aber auch in der Flaggen- & Fahnenkunde bzw. in der Wappenkunde hat der Vogel mit seiner unterschiedlichen Bedeutung bzw. Symbolik Einzug gehalten.

„Besser den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach!“ oder „Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer“ sind bekannte deutsche Sprichwörter, in denen ebenfalls der Vogel immer wieder Verwendung findet. So überrascht es auch nicht, dass sich bildende Künstler immer wieder mit diesem Sujet auseinandergesetzt haben. Pablo Picassos Friedenstaube ist ganz sicherlich eine der populärsten Darstellungen in der Bildenden Kunst.

So verwundert es nicht, dass sich bis heute auch viele Kunstschaffende der Region Rhein-Main in besonderer Weise mit dem Federvieh auseinandergesetzt haben. Ich freue mich, sehr unterschiedliche und spannende Positionen aus allen Sparten der Bildenden Kunst wie z. B. Skulpturen, Malerei, Zeichnung, Fotografie oder auch Objekt- bzw. Videokunst präsentieren zu können.

Freuen Sie sich auf eine Einführung durch Jens Andres (Künstler und Kurator des Kunstraumes Neureut e. V., Karlsruhe). Den musikalischen Rahmen gestaltet an diesem Vormittag das „BW Duo“ mit Jonathan Bachor (Saxophon) und Oliver Wiesmann (Piano).

Teilnehmende Künstler*innen:
Jens Andres, Julia Belot, Gertrude Degenhardt, EL LEGO, Peter Gaymann, Joachim Holz, Ottmar Hörl, Nikola Jaensch, Vera Kattler, Andreas Koridass, Anne Kuprat, Sigrid Lehr, Jürgen Loh, NABO, Veronika Olma, Cyrus Overbeck, Reinhold Petermann, Gaby Peters, Usch Quednau, Achim Ribbeck, Felix Scheinberger, Carmen Stahlschmidt, Peter Stechert, Sabine Steimer, Thomas Tempel, Karin Waldmann

Die Ausstellung endet am Samstag, 10. November 2018

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PAFF the MAGIC

Ausstellung auf dem PFAFF-Gelände im Alten Verwaltungsgebäude.

www.paff-the-magic.de

ab 27. Mai 2018 ab 15 Uhr. Jeweils am 3. und 10. Juni zwischen 15 und 19 Uhr.

Fotos unten: Veronika Olma „stock“

Alle Arbeiten aus dem Malerei-Archiv der letzten 17 Jahre werden neben dem ehemaligen PFAFF-Archiv-Raum gezeigt.
Die Bilder sind ganz und teilweise verpackt und gestapelt. Es gibt keinen Zugang, das Lager und das Lager dahinter sind nur durch drei kleine Fenster im Raum zu betrachten.

 

 

 

 

Text im Katalog:

Von Haus aus „Malerin“ änderte sich meine Berufsangabe im Laufe der letzten Jahre zu „Bildender Künstlerin“, weil dieser Begriff auch Installationen, Objektkunst, Aktionen, Fotografie, Konzeptkunst usw. enthält, was mich zunehmend interessierte.
In der Arbeit bei „PAFF the MAGIC“ habe ich mein Malerei-Archiv aus unserem Haus in Enkenbach auf einen mehrwöchigen Urlaub ins Alte PFAFF-Verwaltungsgebäude geschickt. Der Betrachter erhält den Blick auf das ausgelagerte Bildermaterial ausschliesslich durch ein ausgebrochenes Fenster im alten PAFF-Archiv in dahinterliegende Räume. Er hat keinen Zutritt, er kann nur das sehen, was der Rahmen zuläßt. Hinter diesem Raum befinden sich noch weitere Räume und Fenster, durch die man einen Blick über die Stadtlandschaft von Kaiserslautern erhalten kann.  Feinsäuberlich in transparente Folie gehüllt, zum Teil ausgepackt, stehen und liegen sie nun in verschiedenen Größen gestapelt in kleinen oder größeren Haufen zusammen. Sisalschnüre sind teilweise noch um die Schutzhülle geschlungen. Die feine Folie und die Schnur signalisieren: Das ist nicht nur ein Kunsttransport von a nach b. Die Bilder erzählen eine Geschichte und stellen Fragen, auch wenn sie verhüllt sind und man nur ahnen kann, was auf der Leinwand eigentlich zu sehen ist, und was auf der Rückseite geschrieben steht.  Z.B. Warum sind es so viele? Warum stehen sie schon so lange im Archiv in Enkenbach (siehe Jahreszahlen auf der Rückseite)? Sind manche Bilder geheimnisvoller und damit besser, wenn sie transparent verhüllt sind? Wohin geht die Reise demnächst? Bleibt jemand hier in den neuen Wohnungen?
Neben dem ganz persönlichen Nachdenken über den Wert der eigenen Malerei kommt die Frage hinzu, welchen Stellenwert die Malerei an sich in der zeitgenössischen Kunst hat…

Der Betrachter vor dem Fenster nimmt die bekannte Position einer Rückenansicht von Caspar David Friedrich ein, während sein Blick über die Bilderlandschaft – und die Stadtlandschaft – streift. Damit ist diese Arbeit auch eine Hommage an den großen Romantiker. Ganz der Idee des Übergangs von „PAFF the MAGIC“ gefolgt, nämlich von dem „nicht mehr“ nach „noch nicht“ symbolisieren die verpackten Malereien auf Keilrahmen den Zustand von verschiedenen Sehnsüchten und Hoffnungen.

Veronika Olma
Mai 2018

 

Bild könnte enthalten: Text

Kunstprojekt: „La Fraternité / Brüderlichkeit“

Posted on by

Im Rahmen des europäischen Kulturerbejahres 2018 wird der VGKN in Zusammenarbeit mit dem CERD, dem französischen Kunstverein Quinz’art (Strasbourg,Organisation) und der deutschen Künstlergruppe Plakat Wand Kunst(assoziierte Künstler) ein gemeinsames Projekt zum Thema „Fraternité/Brüderlichkeit“ umsetzen, das aus einem Kunstprojekt und einem pädagogischen Begleitprojekt besteht.

Das Thema bezieht sich einerseits auf – stets gefährdete –  Brüderlichkeit und Solidarität der Häftlinge in den Konzentrationslagern, andererseits leitet es sich aus dem Text der heutigen Europahymne ab und verweist auf die Wurzeln des europäischen Einigungsprozesse aus der Erfahrung von Krieg und Entrechtung.

Das Kunstprojekt mündet in eine Parallelausstellung beim CERD (Gedenkstätte Natzweiler/Frankreich) und im „Haus der Wirtschaft“ in Stuttgart, anschließend wandern die Kunstwerke zu 14 Außenlager-Gedenkstätten. Das pädagogische Begleitprojekt umfasst die Entwicklung eines Lernmoduls zum Thema „Europäizität“,  die Organisation von Besuchen von Künstlern und Jugendlichen in den Gedenkstätten sowie die pädagogische Begleitung von gemeinsamen Workshops der Künstler mit Jugendlichen.

Kunstprojekt „La Fraternité/Brüderlichkeit“

Deutsch-französische Künstlerateliers: In zwei gemeinsamen Ateliers werden 32 deutsche und französische Künstler in 16 binationalen „Duos“ 16 großformatige Gemälde („placards“, gemalt auf Holzplatten, 3,60 x 2,60 m) erschaffen. Diese setzen sich vor dem Hintergrund der Geschichte des KZ-Komplexes Natzweiler mit dem Thema „La Fraternité/Brüderlichkeit“ auseinander und sind zur Ausstellung im öffentlichen Raum bestimmt.

Parallelausstellung Struthof/Stuttgart, Wanderausstellung CERD/VGKN: Zwischen Juni und Mitte September 2018 werden die Placards in einer Parallelausstellung im CERD (KZ-Gedenkstätte Natzweiler-Struthof) und dem Haus der Wirtschaft in Stuttgart ausgestellt (in Stuttgart nur 4 Wochen). Anschließend werden sie in eine Wanderausstellung gegeben, bei der jeweils 2 Placards im CERD und jeweils 1 Placard in den deutschen und französischen Außenlager-Gedenkstätten (Urbès, Metz-Queuleu, VGKN) ausgestellt wird. Die Wanderausstellung soll bis April 2020 dauern; für April und September 2019 sind 2 Wechsel vorgesehen.

Pädagogisches Begleitprojekt

Lernmodul „Europäizität der KZ-Natzweiler-Gedenkstätten“: In Vorbereitung auf das Jugendprojekt, das VGKN und CERD begleitend zum Kunstprojekt organisieren, wird ein Lernmodul zur „Europäizität der KZ-Natzweiler-Gedenkstätten“ entwickelt. Das Lernmodul wird die europäische, multinationale Häftlingsgemeinschaft des KZ-Komplexes Natzweiler, die aus der kollektiven Gewalterfahrung der Überlebenden hervorgegangene Idee einer europäischen Einigung, die Vermittlung eines europäischen Miteinander in der Erinnerungsarbeit der Gedenkstätten sowie die Bedeutung der Gedenkstätten als authentische Denkmäler der europäischen Geschichte und den Umgang mit ihnen behandeln.

Schülerprojekt: An das Kunstprojekt wird außerdem ein deutsch-französisches Jugendprojekt angegliedert, das von VGKN und CERD organisiert wird. Zunächst werden Gruppen deutscher und französischer Jugendlicher aus Schulen in der Nähe der KZ-Natzweiler-Gedenkstätten diese besuchen und vor Ort über die historischen Hintergründe informiert. Im Anschluss an die Ateliers werden dann Künstler aus dem Projekt die Jugendlichen in ihren Schulen besuchen und in gemeinsamen Workshops mit ihnen kreativ tätig werden. Diese Workshops begleiten VGKN und CERD pädagogisch.

Kunstprojekt: „La Fraternité / Brüderlichkeit“

 

 

 

„SLOWDOWN“

Sonderausstellung zur Eröffnung nach dem Umbau

http://www.mfk-frankfurt.de/

Museum für Kommunikation in Frankfurt am Main:
SLOWDOWN
Eröffnung am Sonntag, 10. September ab 15 Uhr10 Sep 17 – 15 Apr 18
dienstags – freitags 9 – 18 Uhr
samstags, sonn- und feiertags 11 – 19 Uhr
in den KUNSTRÄUMEN der Dauerausstellung
SLOWDOWN
Susanne Neumann
Veronika Olma
Natascha BorowskyHektik, Stress und ständige Erreichbarkeit sind Teil der oft beklagten Kehrseite einer technischen Entwicklung, die Kommunikations- und Transportwege beschleunigt und unser Lebenstempo ständig erhöht.
In der Dauerausstellung des Museums für Kommunikation ist BESCHLEUNIGUNG neben TEILHABE, VERNETZUNG und KONTROLLE eines von vier Phänomenen, die thematisiert werden, weil sie wesentlich den Umgang der Menschen mit den Medien bestimmen.
Parallel zur Dauerausstellung zeigt das Museum in den kommenden Jahren künstlerische Positionen, in denen sich diese Aspekte wiederfinden. Wir haben zunächst drei Künstlerinnen eingeladen, deren Arbeiten auf unterschiedliche Weise Momente der Beschleunigung und Entschleunigung zum Ausdruck bringen. Sie nutzen Kamera, Videokamera und Smartphone zur Herstellung ihrer Bilder und Installationen, arbeiten aber aus einer Haltung, die eine hohe Konzentration beim Umgang mit den Medien voraussetzt; sie gehen oder fahren in einem Tempo, das erlaubt, die Umgebung en Detail wahrzunehmen.
Der wache Blick für die Natur, aber auch für Alltägliches und Übersehenes zeichnet ihre Arbeiten aus. Das gilt für Natascha Borowsky und ihre Bilder aus der ausufernden Megacity Mumbai, für Susanne Neumann und ihre glänzenden Objekte aus den Gassen von Florenz wie für Veronika Olma, die ein ehemaliges Militärgelände in der Pfalz erkundet und es als Untergrund ihrer GPS-Zeichnungen nutzt.Museum für Kommunikation Frankfurt
Schaumainkai 53 | 60596 Frankfurt am Main
Telefon(0 69) 60 60 0 | Telefax (0 69) 60 60 666
E-Mail mfk-frankfurt@mspt.de | www.mfk-frankfurt.deVeronika Olma:
Sich mit der Natur auseinandersetzen und das Verhältnis von Mensch und Tier beleuchten, das sind wesentliche Aspekte der Kunst von Veronika Olma. Mit ihren Arbeiten steht sie in der langen Tradition figürlicher Tierdarstellungen, die zurückreicht bis zur prähistorischen Höhlenmalerei. Ihr Werkzeug aber sind nicht Eisenoxide oder andere Farben. Die Künstlerin nutzt ihr Smartphone, um den Weg aufzuzeichnen, den sie mit Hund Bazi geht.
Sie geht ihn bewusst, mit voller Konzentration auf Boden und Bewuchs, denn ihr Weg wird per Postionsbestimmungssystem (GPS) und App zur Zeichnung, die sie schließlich überträgt und fixiert auf nicht-virtuellem Material.

 

 

„Rund um den Hund“

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Ausstellung „Rund um den Hund“

© Ottmar Hörl, Mops-Skulptur 2008
© Ottmar Hörl, Mops-Skulptur 2008

„ RUND UM DEN HUND ! “
Skulpturen, Malerei, Zeichnung, Grafik, Objektkunst und Fotografie von rund 30 Kunstschaffenden der Region Rhein-Main, vom 18. November 2017 bis 06. Januar 2018:
Martina Altschäfer, Jens Andres, Julia Belot, Annette Bienhaus, Frank Hoffmann, Joachim Holz, Ottmar Hörl,
Vera Kattler, Anne Kuprat, Sigrid Lehr, Kerstin Lichtblau, Jürgen Loh, NABO, Veronika Olma, Cyrus Overbeck, Reinhold Petermann, Usch Quednau, RIZZA, Walter Schels, Carmen Stahlschmidt, Peter Stechert, Sabine Steimer, Philipp Steiner, Christian Uhl, Patricia Waller, Andreas Welzenbach

Die Galerie Mainzer Kunst! lädt Sie und Ihre Freunde ganz herzlich zu dieser besonderen Doppel-Ausstellung ein, am Samstag, 18. November 2017 um 11 Uhr.

Der Hund ist das älteste Haustier und zugleich der treueste Begleiter des Menschen. So verwundert es nicht, dass der Hund bereits seit der Keltenzeit kunstgeschichtlich eine wichtige Rolle spielt. So nahm er auch am Anfang der Menschheitsgeschichte neben Adam und Eva seinen Platz ein. Manche unserer Vorfahren schrieben Hunden sogar magische Kräfte zu, die über den Tod hinaus vor Unglück schützen sollten. In der Bildenden Kunst zeigen Motive wie das Tier als Wachhund, als Hüte-, Jagd- und Begleithund dient und in der Großstadt Straßen und Plätze belebt. Besonders die höfische Jagd entwickelte sich früh zu einem wichtigen Thema in der Kunst. So verwundert es nicht, dass sich bis heute auch viele Kunstschaffende der Region Rhein-Main in besonderer Weise mit dem Thema auseinander gesetzt haben. Ich freue mich sehr, diese so unterschiedlichen und spannenden Positionen präsentieren zu können.

Zu sehen sein werden in der traditionellen Themen-Ausstellung der Galerie Mainzer Kunst! am Ende des Jahres Exponate aus nahezu allen Sparten der Bildenden Kunst. Freuen Sie sich daher auf den Hund in der Malerei, der Skulptur bzw. Plastik, in der Zeichnung, in der Grafik aber auch im Bereich der neuen Medien. Freuen Sie sich auf eine Einführung durch Jens Andres (Künstler und Kurator des Kunstraumes Neureut e. V., Karlsruhe). Den musikalischen Rahmen gestaltet an diesem Vormittag das „BW Duo“ mit Jonathan Bachor (Saxophon)
und Oliver Wiesmann (Piano).

Hinweis

Dienstag bis Freitag 11 bis 18 Uhr | Samstag 11 bis 16 Uhr

Veranstaltungsort

Galerie Mainzer Kunst
Weihergarten 11
55116 Mainz
Telefon: 06131/ 9720840

 

 

 

 

 

 

Schweinesonnen

Tierdarstellungen in der zeitgenössischen Malerei
Wanderausstellung von Berlin nach Kaiserslautern..

Eröffnung am 15. Juli in der Eisenbahnstrasse 23, Kaiserslautern, um 19 Uhr im „Fuchsbau“.
Öffnungszeiten: Do + Fr. 16-18 Uhr, Sam 11-14 Uhr.
Dauer der Ausstellung 15.7.-13.08.2017

Jens Andres (Karlsruhe): Das Tier als Kommentator

Jörn Peter Budesheim (Kassel): Die philosophischen Tiere

Klaus Harth (Merchweiler/Saarland): Das Serielle als Tier

Vera Kattler (Saarbrücken): Das Fremde im Tier

Oliver Kelm (Mainz): Das Tier als Metapher

Veronika Olma (Enkenbach-Alsenborn): Das Tier und das nichtmenschliche Tier

Armin Rohr (Saarbrücken): Das Tier als Projektion

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„faire le mur“ – zone d`art – Strasbourg

Ausstellung mit französischen und deutschen Künstlern.
Plakatwände draußen und kleinere Arbeiten im „Le Couloir“ drinnen.

mit
Haleh Zahedi
Helmut Wetter
Sylvie Villaume
Werner Schmidt
Mike Überall
Shakti Paqué
Veronika Olma
Marie-Pascale Engelmann

Vernissage am Sonntag, 23. April 2017 um 12.oo Uhr
zone d`art
2 rue du Rhin Napoléon
67000 Strasbourg
France

Die Ausstellung im „Le Couloir“ ist samstags und sonntags geöffnet von 14-18 Uhr,
vom 23. April bis 7. Mai.

Die Ausstellung im Freien ist zu besichtigen bis April 2018.

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WEIBSBILDER
die frauen der kwg und gäst(innen)
dienstag 21.märz bis mittwoch 12.april

vernissage 18 Uhr
textperformance eva paula pick

finissage 18 Uhr
lesung mit hannelore bähr

kunstlager
eisenbahnstraße 23
67655 kaiserslautern
geöffnet do/fr 16-18h – sa 11-14h

 

die Frauen:
Hannelore Bähr
Marie Gouil
Vera Kattler
Erika Klos
Edelgard Lösch
Veronika Olma
Shakti Paqué
Eva Paula Pick
Silvia Rudolf
Angelica Steinmacher

und

Marta Maria Mroz
Lydia Oermann

als Gästinnen

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SCHWEINESONNEN

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Vernissage
Freitag, 07. April ab 19 Uhr
Ausstellung bis 3. Mai 2017
Öffnungszeiten dienstag bis donnerstag 14-17 Uhr
und nach Vereinbarung
galerina steiner, Berlin
mit Jörn P. Budesheim, Vera Kattler, Veronika Olma und Armin Rohr
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Klaus M. Hartmann und Veronika Olma: „archetypisch“
21.01.17 bis 04.03.17Zeitgenössische KunstVernissage am 21.01.17 um 11.00 Uhr
Einführung: Der Galerist im Gespräch mit den KünstlernMit der 1. Ausstellung im Jahr 2017 huldigt die Galerie der Skulptur bzw. der Malerei zweier Kunstschaffenden aus der Pfalz.Auf den ersten Blick wirken Klaus M. Hartmanns Werke streng tektonisch, archetypisch in ihrer Ordnung und elementar in ihrer Formausprägung. Charakteristisch ist das Wechselspiel von kantigen und runden Elementen, von Masse und Hohlraum, der Schwebezustand zwischen Bewegung und Statik, Schwere und Leichtigkeit. In den verschiedensten Aggregatzuständen nutzt Klaus M. Hartmann Bronze, Aluminium, Eisen oder Stahl und verarbeitet diese Materialen zu Objekten, die dann massiv, filigran, abstrakt, offen oder aber auch gegenständlich figurativ anmuten können.“Fasziniert steht der Betrachter den meist großformatigen Tableaus der Malerin Veronika Olma gegenüber, konfrontiert mit einer Welt, die ihm seltsam fremd und vertraut zugleich erscheint. Der Mikrokosmos, den Veronika Olma öffnet, ist tief und weit, ist Bildraum für Bildraum eine Frage nach dem, was Sein ausmacht, was Seele und Welt im Tiefsten zusammenhält. Bewusst stellt sie die Gegensätze einander gegenüber und verbindet sie zu einem traumähnlichen Ganzen, das zwischen real, irreal und surreal schwankt.“ (Zitat: Angelika Wende, Wiesbaden)Beide Künstler sind zur Vernissage anwesend und der Galerist wird im Dialog mit Klaus M. Hartmann und mit Veronika Olma in die Präsentation einführen.
Öffnungszeiten:
Di. bis Fr. von 11.00 bis 18.00 Uhr
Sa. von 11.00 bis 16.00 UhrVeranstaltungsort:
Galerie Mainzer Kunst!
Weihergarten 11
55116 Mainz
www.mainzerkunst.deKein automatischer Alternativtext verfügbar.

Ausstellungen 24.01.2017

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In der Galerie Mainzer Kunst treffen Skulpturen von Klaus M. Hartmann auf Malerei von Veronika Olma

Von Marianne Hoffmann MAINZ – „Für das Bedürfnis aufheiternder Unterhaltung und um der Einsamkeit die Öde zu benehmen, sind die Hunde zu empfehlen, an deren moralischen und Intellektuellen Eigenschaften man fast allemal Freude und Befriedigung erleben wird“, sagte einst Artur Schopenhauer zum Verhältnis des Menschen und zu seinem besten Freund. Die Künstlerin Veronika Olma, die in der Galerie Mainzer Kunst im Weihergarten ihre Malerei den Skulpturen ihres Künstlerfreundes Klaus M.Hartmann gegenüberstellt, liebt Hunde. Sie verewigt sie in ihren geheimnisvollen Bildern, die altmeisterlich frisch gemalt sind und so viel zu erzählen haben.

Ihr Gegenpart in der Ausstellung mit dem Titel „archetypisch“ zeigt Archetypen aus groben dunklen Bronzeplatten, scheinbar achtlos zur Menschform zusammengefügt, ohne den Anspruch der Vollendung. Der Wiedererkennungswert zählt und die Phantasie des Betrachters tut ein übriges. Der Wiedererkennungswert in der Malerei von Veronika Olma ist hoch, aber wenn man glaubt, man hat begriffen, in welche Welten sie den Betrachter entführt, entgleitet der Blick auf der Leinwand in die gewischte Malerei aus Eitempera und Chitosan. Beide Malmittel werden schon von jeher von den Großen der Malzunft genutzt. Eiweiß, Eigelb, Leinöl und Farbpigment und zum Eindicken Chamoiskreide, wenn man will. Veronika Olma nutzt dieses Malmittel, um möglichst lange an ihrem Werk arbeiten zu können, denn ihr Anspruch an ihre Fantasiewelten ist hoch. Klaus M. Hartmann kümmert sich um die griechische Mythologie und zeigt uns Prometheus, der in Bronze verewigt vor uns liegt. Der Archetyp Mann, den neugierigen Blicken ausgeliefert, nicht mehr als ein Element aus Bewegung und Statik, Schwere und Leichtigkeit. Manchmal brachial durch das Material verstärkt, manchmal leicht, beinahe anmutig durch die Verwendung von Cortenstahl, beim großen Minotaurus, der im Kampfmodus auf seinem Sockel steht und vor Stahlmuskeln strotzt.

Zart dagegen die „Stickstoff-Boxen“ der Künstlerin Olma. 18 Stück gibt es davon. Alle tragen zarte Stickereispruchfragmente von alten Küchentüchern mit Leichtigkeit in einen neuen Zusammenhang. Befehlsformen wie „Halte Ordnung!“ konterkariert sie ironisch mit Mensch und Tier und der Frage „Warum denn?“ Wie immer ist es Rolf K. Weber-Schmidt gelungen, eine gewagte Gegenüberstellung zu riskieren, die überraschend gut funktioniert.

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KOLLISION

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KOLLISION
23. Oktober 2016 11:30 – 18. Dezember 2016 20:00
Ein Kooperationsprojekt des städtischen Museums Boppard und des Berufsverbandes Bildender Künstlerinnen und Künstler Rheinland-Pfalz (BBK RLP) mit finanzieller Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur.
KOLLISION
Die ausstellenden Künstler/innen sind:
Brandstifter + Esswein, Fotografie – www.brand-stiftung.net/ www.andrea-esswein.com
Catrin Collisi, Malerei – www.catrincollisi.de
Barbara Friebe, Objekte
Sandra Heinz, Materialdruck, Fotografie – www.sandraheinzblog.wordpress.com
Rieke Köster, Boden-, Wandobjekt – www.rieke-koester.de
Heike Negenborn, Grafik-Bodenobjekt – www.heike-negenborn.de
Veronika Olma, Filzobjekte – www.olma.de
Katja von Puttkamer, Installation –www.katjavonputtkamer.de
Dagmar C. Ropertz, Malerei – www.dc-ropertz.com
Sylvia Rudolf, Mischtechnik –www.silvia-rudolf.de
Matthias Strugalla, Zeichnung – www.matthias-strugalla.de
Sybille Walenciak, Objekte
Katharina Worring, Collage – www.katharinaworring.de
Ausschließlich professionelle in RLP wohnhafte Kunstschaffende konnten sich über ein Ausschreibungsverfahren für die Teilnahme an der Ausstellung bewerben, wobei die Mitgliedschaft im Berufsverband dafür nicht Voraussetzung war.
Die o.g. teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler wurden von folgender Fachjury ermittelt: Stefanie Böttcher, Kunsthalle Mainz, künstlerische Leitung / Barbara Auer, Kunstverein Ludwigshafen, Direktorin / Udo W. Gottfried, Künstler, Wiesbaden.
Der Online-Katalog zu „Kollision“ wird einige Tage vor Ausstellungseröffnung auf der Homepage des Museums (http://museum-boppard.de/) und der des BBK RLP (http://www.bbkrlp.de/) veröffentlicht.
Seit der 2015 abgeschlossenen Renovierung der Kurfürstlichen Burg stehen im Museum der Stadt Boppard attraktive Räumlichkeiten für wechselnde Ausstellungen zur Verfügung.
Angesichts der schwierigen Ausstellungssituation in Rheinland-Pfalz hat der BBK RLP die Gelegenheit gern wahrgenommen, in Zusammenarbeit mit dem Museum Boppard diese organisatorisch aufwendige Gruppenausstellung zu verwirklichen – eine Zusammenarbeit von modellhaftem Charakter.
Berücksichtigt werden bei dieser Ausstellung die Vorgaben der „Leitlinie zur Vergütung von Leistungen Bildender Künstlerinnen und Künstler im Rahmen von Ausstellungen (Hrg. Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler, 2014)“.
Daten zur Ausstellung Kollision:
Vernissage: 23.10.2016, 11.30 Uhr
Ausstellungszeitraum: 23.10.- 18.12.2016
Nähere Angaben über das Programm der Vernissage werden noch mitgeteilt.

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C.A.R.

contemporary art ruhr (C.A.R.) 2016, die innovative Kunstmesse
28.-30.10.2016
UNESCO-Welterbe Zollverein, Gebäude A5, A6, A8, A12, A35 (SANAA-Gebäude), Gelsenkirchener Straße 181, 45309 Essen
Fr, 28.10., Eröffnung, 20 Uhr, Sa, 29.10., 12-20 Uhr, So, 30.10., 11-19 UhrTagesticket // Eintritt je Veranstaltungstag (von Freitag bis Sonntag): je 12,- €, erm. 10,-€Literarische Führungen: Frank Schablewski, 0211 795 21 12 & 0178 292 33 98Termine 2017: 2. bis 4. Juni, Medienkunstmesse & Foto-Special // 27. bis 29. Oktober, die innovative Kunstmesse

www.contemporaryartruhr.de, mail@contemporaryartruhr.de
http://www.facebook.com/contemporaryartruhr

car-olma2

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Die „Bäckerblumen“

 Vernissage am Donnerstag, 8. September um 18 Uhr.
 Mit einer "teigigen" Lesung zum Thema "Brot" von Hannelore Bähr.
 Eisenbahnstraße 23, 67655 Kaiserslautern.

Hanneeinladung

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KUNSTdirekt 2016

Vom 2. – 4. September 2016 wird die Rheingoldhalle wieder ihre Pforten für die rheinland-pfälzische Künstlermesse „KUNST direkt“ öffnen. Die Messe findet in diesem Jahr bereits zum 12. Mal statt. Auch in diesem Jahr werde ich wieder dabei sein.
Öffnungszeiten:
Freitag, 02.09.2016, 12-19 Uhr
Samstag, 03.09.2016, 12-21 Uhr
Sonntag, 04.09.2016, 11-18 Uhr
Anfahrt:
Rheinstraße 66
55116 Mainz
Info:
http://kunst-direkt.mainzplus.com/

 

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Nächste Ausstellung

Perron-Kunstpreis in der Sparte Grafik

02.09. – 30.09.2016

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Perron-Kunstpreis in der Sparte Grafik

02.09. – 30.09.2016

Die Ausstellung zeigt Arbeiten aller in die Endausscheidung gekommenen Künstler. Die Preisverleihung des Perron-Kunstpreises erfolgt bei Ausstellungseröffnung.

Nachfolgende Künstler sind in der Ausstellung zu sehen:

Anzellini-Guzmán Juana
Mährlein Reiner
Berg Claudia
Möndel Sibylle
Brändli Natascha
Müller-Siegel Klaus
Bruse Anke
Negenborn Heike
Deibel Sarah
Olma Veronika
Dietle René
Potupin Aleksey
End Marianne
Rausch Michael
Faller-Barris Carola
Schnelle Jürgen
Fischer Christine
Schlewior Sigrid
Hofer Stefanie
Senoner Flavio
Huwer Hans
Sonntag-Ramirez
Ponce Ingrid
Jakob Beate
Strugalla Matthias
Kalisch Annabella von
Kaufmann Ralph
Kern Steffen. Gewinner Förderpreis
Weber Irmgard
Kokl Anton., Gewinner Hauptpreis
Weißinger Michael
Läufer Lola
Wolff Ulrich J
Ludwig Ono
Yoon Jongsuk

 

Die Ausstellung zeigt Arbeiten aller in die Endausscheidung gekommenen Künstler. Die Preisverleihung des Perron-Kunstpreises erfolgt bei Ausstellungseröffnung.
Bin mit zwei Arbeiten vertreten.

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„Kunst macht süchtig“ – Kunstwerke aus dem Automaten

Kaiserslautern dpa
Kunst statt Kippen: Zwei ehemalige Zigarettenautomaten spucken in Kaiserslautern kleine Kunstwerke aus.
Für vier Euro gibt es Gedichte, Zeichnungen, Gemälde oder kleine Gipsfiguren.

Das Interesse ist groß. „Wir mussten schon nachladen“, sagte die Initiatorin Veronika Olma von der Künstlerwerkgemeinschaft Kaiserslautern der Deutschen Presse-Agentur.

Ein Mechaniker baute die Automaten für den Kunstbetrieb um. Die Kunstwerke stammen vor allem von Menschen aus der Region, es sind aber auch internationale Künstler vertreten. Über einen Galeristen in Potsdam, der Kunstautomaten in ganz Deutschland betreibt, können die Werke aus Kaiserslautern auch anderswo gezogen werden.

„Wir wollen zeigen, dass es für kleines Geld hochwertige Kunst gibt“, sagte Olma. Ein Euro pro Kunstwerk gehe an den Künstler. „Eigentlich ist das ein Kommunikationsautomat“, erklärte die Künstlerin. Sie habe bereits Menschen beobachtet, die Kunstwerke aus den Geräten getauscht hätten. „Und es ziehen auch Leute Kunst, die sonst gar nichts mit Kunst zu tun haben.“ Ähnlich der Warnung auf Zigarettenschachteln steht deshalb auf den Kunstboxen: „Kunst macht süchtig“.

Künstlerwerkgemeinschaft Kaiserslautern

Infos zu Kunstautomaten in Deutschland

 

SUEZZO – 17 KÜNSTLER ZUM 1250. GEBURTSTAG DER STADT

KATALOG 

Vernissage am Samstag, den 18.6.2016 um 16 Uhr
Orangerie Schloss Schwetzingen
Begrüßung: Erik Schnatterer – 1. Vorsitzender – Dr. René Pöltl – Oberbürgermeister
Einführung: Dr. Dietmar Schuth – Kurator
Laufzeit bis 24. Juli 2016
Öffnungszeiten Di-Fr 14 – 18 und Sa + So 11-19 Uhr
Eintritt frei, bitte Parkeintritt lösen.

SUEZZO?

Der Ortsname Schwetzingen wird von dem Personennamen Suezzo bzw. Swezzo abgeleitet, was im 8. Jahrhundert vielleicht einen Herrn Schwarz bezeichnet hat. Wenn ja, war Suezzo wohl ein Rufname, der aus einer Herkunfts- bzw. Berufsbezeichnung oder nach besonderen körperlichen oder charakterlichen Eigenschaften gebildet wurde.

Vielleicht war Suezzo ein Mann mit dunklen Haaren, vielleicht auch ein Schmied oder Köhler mit immer schwarzem Make-up. War er womöglich ein besonders finsterer Charakter oder ein auffallend schöner Latin-Lover? Viele Deutungen sind möglich, bleiben aber letztlich ein dunkles Geheimnis.

In einer bundesweiten Ausschreibung hat der Kunstverein Schwetzingen aufgerufen, dieses Rätsel als phantasievolles Spiel aufzugreifen. 17 Künstlerinnen und Künstler zeigen nun, wie sie sich unseren unbekannter Ortgründer assoziativ vorstellen, und wie ein Herr Schwarz aus Schwetzingen heute wohl aussehen würde.

Dr. Dietmar Schuth

 

Beteiligte Künstler: Vera Burmester – Regina Friedrich-Körner (Titelbild) – Doris Graf – Vera Kattler – Josef Lang – Peter Lang – Veronika Olma – Mathias Otto – Dietmar Paetzold – Kathrin Rank – Peter Riss – Regina Schumachers – Klaus Schwendner – Jan Thomas – Ute Vauk-Ogawa – Nele Waldert – Lars Zech.

Perron-Kunstpreis

Preisverleihung und Vernissage der entsprechenden Ausstellung finden am

Freitag, 02. September 2016

im Kunsthaus Frankenthal statt.
Vertreten mit zwei Fotografien aus der Reihe „ISTE EGO SUM SUM“

 

 

 

 

Tonnerre 2016

Ausstellung mit Künstlern und Gästen der deutsch-französischen Künstlergruppe PlakatWandKunst e.V.

Vernissage 3 Juni, 17:30 Uhr,

visite du parc et de l’ Hôtel-Dieu à 19h00
vernissage sur la tribune et salle Courtanvaux de l’ Hôtel-Dieu
Parc : entrée chemin des Jumeriaux
Hôtel-Dieu : Place Marguerite de Bourgogne, Tonnerre – 89700
Contact : direction@ch-tonnerre / tél : 03 86 54 33 12

Le groupe de Karlsruhe Plakat Wand Kunst est constitué de 14 artistes allemands et de 3 artistes français.
Le collectif expose des peintures de la taille d’un panneau publicitaire grand format dans de nombreuses villes européennes, en extérieur – jardins et autres espaces publics -, depuis plus de 25 ans.
Les styles des artistes sont variés et représentatifs des courants de la peinture actuelle.

Gundula Bleckmann – Rainer Braxmaier – Sabine Brand Scheffel – Didier Guth – Walter Jung – Andreas Lau – Germain Roesz – Eva Schaeuble – Werner Schmidt – Jost Schneider – Gabi Streile – Mikael Uberall – Angela Uhlrich – Sylvie Villaume – Helmut Wetter – Jürgen Zimmermann
Ar tistes invités :
Claude Gagean – Haleh Zahedi – Veronika Olma et les Résidents du foyer de vie de l’hôpital
www.zone-d-art.fr / www.plakatwandkunst.de

 

 

 

 

Der will nur spielen  – Der Hund in der aktuellen Kunst

zieht weiter nach Frankfurt…

Seit dem Sommersemester 2009 gibt es auf Initiative des Vizepräsidenten, Prof. Manfred Schubert-Zsilavecz, regelmäßige Kunstausstellungen am Campus Riedberg. Einzelne Kunstwerke finden Sie an verschiedenen Standorten am Campus Riedberg. Öffnungszeiten im Dekanat nach Rücksprache.

 

 

     

Nächste Ausstellung:

Gruppenausstellung: „Der will nur spielen – Der Hund in der aktuellen Kunst
im Dekanat und auf der Dachterrasse
mit Jens Andres, Julia Belot, Annett Bienhaus, Ottmar Hörl, Vera Kattler, Anne Kuprat, Mike MacKeldey, Igor Oleinikov, Veronika Olma, Thomas Putze, Patricia Waller und Andreas Welzenbach

Eröffnung am 09.06.2016 18:30 Uhr     (Die Ausstellung läuft bis 14.10.2016)

 

 

Den Unsinn bevorzuge ich

Gruppenausstellung, 3. bis 5. Juni 2016

Parkkino und untere Parkschenke in Pirmasens

Den Unsinn bevorzuge ich
„Ich werte Sinn gegen Unsinn. Den Unsinn bevorzuge
ich, aber das ist eine rein persönliche Angelegenheit.
Mir tut der Unsinn leid, dass er bislang so selten
künstlerisch ausgeformt wurde, deshalb liebe ich
den Unsinn.“ Kurt Schwitters
Interpretationen zu 100 Jahre DADA
von Sylvie Anyim, Uta Arnhardt, Mark Blunck, Helmut van
der Buchholz, Ralf Engelberger, Wolfgang Fritz, Kurt
Gaubatz, Nicole Gimber, Christine Herzer, Filomena Höh,
Sarah Kaufmann, Gudrun Klein, Christian Lambert,
Roman Michalowski, Ute Mueller, Veronika Olma, Peter
Padubrin-Thomys, Ralf Peifer, Petra Scheuermann,
Thomas Schmenger, Matthias Strugalla, Irmgard Weber,
Patricia Weiss und Monika Wurmdobler.

 

 

31.3. – 17.4.2016

Der will nur spielen – Der Hund in der aktuellen Kunst

Gruppenausstellung mit 10 Künstlern, die auf ihre individuelle Weise Hunde in ihrer Kunst darstellen.


Eröffnung: Do., 31.3.2016 um 19 Uhr
Einführung: Jens Andres
Kunstraum Neureut

Altes Milchhäusle
Kirchfeldstraße 122
Karlsruhe-Neureut

tital

Jens Andres
Annett Bienhaus
Ottmar Hörl
Vera Kattler
Imi Knoebel
Igor Oleinikov
Veronika Olma
Thomas Putze
Patricia Waller
Andreas Welzenbach

Einladung Kunstraum Neureut Der will nur spielen-k-001

Einladung Kunstraum Neureut Der will nur spielen-k-002

 

 

 

„Zusammengesetzte Wirklichkeit – reality recomposed“
Neue Ausstellung beim Kunstverein Dahn im Alten Rathaus

Unter neuem Konzept und Namen führt die Kunstvereinigung Wasgau e.V. auch im Jahr 2016 ihre Ausstellungstätigkeit fort. Um den Schwerpunkt der Kunstvermittlung hervorzuheben, laufen die Ausstellungen nun unter dem Namen „Kunstverein Dahn“. Die Bezeichnung löst „Galerie N“ ab.

Neu ist auch die Ausrichtung der Ausstellungen als thematische Gruppenausstellungen, bei denen mehrere korrespondierende künstlerische Positionen gemeinsam präsentiert werden.

Reiner Mährlein – Veronika Olma – Katja Wunderling
Die Eröffnung der Ausstellung findet am
Sonntag, den 13. März um 11.30 Uhr
im Alten Rathaus der Stadt Dahn
in der Marktstraße 7 statt.

Zur Einführung spricht Kristin Korz, die 1. Vorsitzende der Kunstvereinigung Wasgau.
Die Ausstellung ist bis 21. April 2016 mittwochs, donnerstags und sonntags von 15.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Informationen unter www.kunstverein-dahn.de

 

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Kritik Rheinpfalz vom 23.03.2016

Kritik Rheinpfalz vom 23.03.2016

 

 

 

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8. November 2015 — 10. Dezember 2016

Frauenmuseum Wiesbaden. 8.11.2015

Veronika Olma und Birgit Rüberg beziehen zeitgenössische Position zu historischen Spruchtücher in der Ausstellung „Gestickte Geschichte(n) – Zwischen Tradition und Moderne“. Ab 8. November 2015 ist die Ausstellung im frauen museum wiesbaden zu sehen.

 

Zwischen Tradition und Moderne

Die Ausstellung präsentiert bestickte Spruchtücher wie Überhandtücher, Decken oder Wandbehänge, die in vielen Haushalten – in Wäscheschränken, an Kästen oder gut platziert an den Wänden von „guten Stuben“ – hingen.

Der gestickte Spruch erlebte seine Blütezeit zwischen 1870 und 1930. Groß- und kleinbürgerliche, proletarische und bäuerliche Haushalte wurden überzogen mit moralischen und religiösen Sprüchen.
Spruchtücher hatten einerseits den praktischen Zweck zu schützen und zu schonen, Ordnung zu schaffen und gleichzeitig das „Traute Heim“ zu schmücken. Andererseits sind diese Tücher ein Stück Geschichte weiblicher Tradition. Sie legen Zeugnis ab über das damalige Frauenbild, die damaligen Wertvorstellungen und Rollenfestschreibungen. Der gesellschaftlichen Bestimmung zufolge war der eigentliche Wirkungskreis der Frau die häuslich-private Sphäre, während die öffentliche dem Mann vorbehalten blieb. Viele der Sprüche appellierten zu Fleiß, Frömmigkeit, Sparsamkeit und Häuslichkeit der Frau, die in ihrer Rolle als Ehefrau, Mutter und Hausfrau verortet war.
Die bestickten Textilien wurden aufgehängt, aufgehoben und weitergegeben. Die Weitergabe erfolgte ausschließlich in der weiblichen Linie. Somit sind Handarbeiten, insbesondere Sticktücher, auch als weibliche Genealogien zu verstehen.

Die historischen Objekte werden mit zeitgenössischer Kunst ergänzt. Mit viel Witz und Sinn für Absurdes beleuchten die Künstlerinnen Birgit Rüberg und Veronika Olma in ihren gestickten Bild-Text-Werken gesellschaftliche Verhältnisse.

Gefördert mit Mitteln des Landes Hessen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

reitenguts

 

Liebe Newsletter-Abonnenten, liebe Freunde,

Im Rahmen der „Offenen Ateliers 2015“ in Rheinland-Pfalz
öffnen wir unsere Werkstatt am 26. und 27.09.2015 jeweils von 14-19 Uhr
und zeigen unsere neuesten Arbeiten.

 

Der Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Rheinland-Pfalz
veranstaltet die „Offenen Ateliers 2015“ im Auftrag und mit finanzieller Unterstützung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur.
Wir freuen uns sehr über Ihren Besuch bei uns und bei unseren Kollegen.

Herzlichst
Veronika Olma
und
Wolfgang Löster und Bazi

Hier die komplette Adressenliste:

http://www.bbkrlp.de/images/offene-ateliers/AdressheftOffeneAteliers2015_Web.pdf

 

 

 

 

 

 

 

 

tierische Ausstellung im Aschingerhaus Oberderdingen

27.08.2015

 

Aschingerhaus

 

„Das Tier, das ich also bin“ eine tierische Ausstellung im Aschingerhaus Oberderdingen

 

 

Am Sonntag, den 20.09.2015 stellt Veronika Olma „Das Tier, das ich also bin“ im Aschingerhaus Oberderdingen vor. Beginn der Vernissage ist um 11.00 Uhr, eröffnet wird die Ausstellung durch Bürgermeister Thomas Nowitzki. Die musikalische Umrahmung übernimmt das Saxophon-Duo bestehend aus Vanessa Held und Severin Krautter von der Jugendmusikschule Unterer Kraichgau e.V. unter Leitung von Ernst Will. Veronika Olma führt in die Ausstellung ein.

Die Arbeiten werden bis Sonntag, den 18. Oktober 2015 im Aschingerhaus ausgestellt. Der Eintritt ist frei. Geöffnet ist die Galerie im Aschingerhaus Mittwoch bis Sonntag von 14-17 Uhr.

Veronika Olma beschäftigt sich seit vielen Jahren in ihrer Kunst mit der ambivalenten Beziehung des Menschen zum „anderen Tier“.

Der Buchtitel des französischen Philosophen Jacques Derrida „Das Tier, das ich also bin“, ist der Namensgeber ihrer Ausstellung. Die angeblichen Gegensätze werden untersucht und in Frage gestellt. Die Gemeinsamkeiten, die Ähnlichkeiten, werden humorvoll kombiniert.

 

 

IMAGO MUNDI

 

Since the archive “Germany, mon amour!” is the newest among those slated to be shown in Venice and was not yet complete when preparations for this exhibition were being finalized, we will be able to exhibit only part of this over 200-work archive at Fondazione Giorgio Cini in Venice.

Participants of the Venice exhibition, 1 Sept – 1 Nov 2015

Adéagbo, Georges
Aldinger, Marc
Alhäuser, Sonja
Aly, Marie
Arzensek, Ina Vanessa
atelier le balto (Véronique Faucheur, Marc Pouzol & Marc Vatinel)
Barth, Thom
Bergmann, Benjamin
Bertram, Maria Elektra & Guillou, Raphael Maxim
Bisky, Norbert
Böttger, Matthias
Bonk, Ecke
Bourquin, Nicolas
Brandlhuber, Arno
Braun, Björn
Braun, Mark
Busse, Hugo Holger
Capetillo Hernández, Yorjander
Caramelle, Ernst
Cziba, Marion
Daniaux, Magali & Pigot, Cédric
Dellbrügge & de Moll (Christiane Dellbrügge & Ralf de Moll)
Detzner, Dieter
Diefenbach, Andrea
Dieker, Birgit
Doubrawa, Reinhard
Dudler, Max
Eberle, Hedwig
Ebner, Peter
Eilergerhard, Anke
Ekici, Nezaket
Elzholz, Claus
Engel, Richard
Erkmen, Ayşe
Ermen, Ilse
Feireiss, Lukas
Fink, Xenia
FLATZ
Folkerts, Thilo
Forouhar, Parastou
Freitag, Peter
Garrett, Jono
Gaussi, Jeanno
Goerge, Thomas
Grabosch, Daniela
Grcic, Tamara
Grillitsch, Christian
Gröne, Oliver
Grözinger, Philip
Groß, Sabine
Haimerl, Peter
Hantmann, Tobias
Heger, Swetlana
Heide & von Beckerath (Tim Heide & Verena von Beckerath)
Heijne, Mathilde ter
Hipp, Benedikt
Huberti, Tanja
Isaacs, John
Ivković, Ivana
Jagenburg, Steffen
Jankowski, Adam
Jorn, Ib Maurice
Jourdan, Benjamin
Jünemann, Stephanie
Jung, Petra
Kaludova, Elena
Kaminska, Renata
Karaduman, Bengü
Kattler, Vera
Kaufmann, Ruprecht von
Kellndorfer, Veronika
Khatami, Shila
Kikauka, Laura
Klauke, Jürgen
Köbberling, Folke
Kraneis, Pauline
Krauskopf, Peter
Kuball, Mischa
Kuehn Malvezzi
Kühnemann, Olaf
Lahr, Christin
Larsen, Sigurd
Leitner, Cindy (& Aberer, Lukas Rudolf)
Lenhart, Stefan
Link, David
Lohrmann, Karen & Martino, Stefano de
Lorenz, Susanne
M+M (Martin de Mattia & Marc Weis)
magma architecture (Martin Odermann & Lena Kleinheinz)
Mailänder, André
Marković, Maja & Scoufaras, Louis-Philippe
Mattner, Jakob
McCann, Niamh
Mercado, Marcello
Moldrickx, Christine
Nalbach, Gernot
Nalbach, Johanne
Neufeldt, Florian
Nicolai, Olaf
Olma, Veronika
Otto, Anna Kerstin
R. Armstrong
Rave, Lisa
Martin Rein-Cano
Reinmuth, Matthias
Reitmeier, Lisa
Riebel, Stefan
Roessler, Thomas
Ruffing, Selina Rosa
Samsonow, Elisabeth von
Sauerbrey, Nicole
Sauerbruch Hutton (Matthias Sauerbruch & Louisa Hutton)
Schama, Sophia
Schmidt, Gunna
Schmitt, Lisa Marie
Schönefeld, Nina E.
Schuiki, Nina
Schumer, Stefan A.
Schwartz, Simon
Serebriakova, Maria
Siem, Wiebke
Sollmann, Philine
Solmsdorf, Juliane
Something Fantastic (Julian Schubert)
Steckbauer, Melissa
Steinert, Martin
Stolte, Fiete
Teichmann, Lars
Weibel, Peter
Weid, Heinrich
Westphal, Sarah
Wendland, Tilman
Whelan, Michael John
Wille, Barbara
Wirtz, Roland
Wöhrl, Martin
Würthle, Michel
Wunderlich, Felix

 

 

 

 

 

 

Frauenmuseum Wiesbaden. 8.11.2015

Veronika Olma und Birgit Rüberg beziehen zeitgenössische Position zu historischen Spruchtücher in der Ausstellung „Gestickte Geschichte(n) – Zwischen Tradition und Moderne“. Ab 8. November 2015 ist die Ausstellung im frauen museum wiesbaden zu sehen.

 

 

8. November 2015
— 10. Dezember 2016

Zwischen Tradition und Moderne

Die Ausstellung präsentiert bestickte Spruchtücher wie Überhandtücher, Decken oder Wandbehänge, die in vielen Haushalten – in Wäscheschränken, an Kästen oder gut platziert an den Wänden von „guten Stuben“ – hingen.

Der gestickte Spruch erlebte seine Blütezeit zwischen 1870 und 1930. Groß- und kleinbürgerliche, proletarische und bäuerliche Haushalte wurden überzogen mit moralischen und religiösen Sprüchen.
Spruchtücher hatten einerseits den praktischen Zweck zu schützen und zu schonen, Ordnung zu schaffen und gleichzeitig das „Traute Heim“ zu schmücken. Andererseits sind diese Tücher ein Stück Geschichte weiblicher Tradition. Sie legen Zeugnis ab über das damalige Frauenbild, die damaligen Wertvorstellungen und Rollenfestschreibungen. Der gesellschaftlichen Bestimmung zufolge war der eigentliche Wirkungskreis der Frau die häuslich-private Sphäre, während die öffentliche dem Mann vorbehalten blieb. Viele der Sprüche appellierten zu Fleiß, Frömmigkeit, Sparsamkeit und Häuslichkeit der Frau, die in ihrer Rolle als Ehefrau, Mutter und Hausfrau verortet war.
Die bestickten Textilien wurden aufgehängt, aufgehoben und weitergegeben. Die Weitergabe erfolgte ausschließlich in der weiblichen Linie. Somit sind Handarbeiten, insbesondere Sticktücher, auch als weibliche Genealogien zu verstehen.

Die historischen Objekte werden mit zeitgenössischer Kunst ergänzt. Mit viel Witz und Sinn für Absurdes beleuchten die Künstlerinnen Birgit Rüberg und Veronika Olma in ihren gestickten Bild-Text-Werken gesellschaftliche Verhältnisse.

Gefördert mit Mitteln des Landes Hessen.

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Neues aus der Serie „Bärendreck“ (siehe Werke/Malerei/kupieren):

 

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Neues aus der Serie „Stickstoff-Boxen“ (siehe Werke/Malerei/Stickstoff-Boxen):

„Stickstoff-Box: Heim mein“ – 2015 – Tempera auf bestickter Baumwolle/Holz – 20 x 20 x 9 cm

 

 

 

 

 

 

 

"Oma und Opa im Katzenkostüm" - 2015 - Tempera/Leinwand - 100 x 70 cm
„Oma und Opa im Katzenkostüm“ – 2015 – Tempera/Leinwand – 100 x 70 cm

ein paar kleinere Arbeiten im Mai 2015

 

 

Neues Werk Mai 2015:

"reiten" - 2015 - Tempera/Leinwand - 180 x 180 cm
„reiten“ – 2015 – Tempera/Leinwand – 180 x 180 cm

 

 

 

Ganz aktuell aus dem Atelier:

Veronika Olma - "Höhensonne" - 2015 - Tempera/Leinwand - 160 x 140 cm
Veronika Olma – „Höhensonne“ – 2015 – Tempera/Leinwand – 160 x 140 cm

 

Das Bild mit Frau und Ferkel stammt von einer Postkarte vom Januar 1938:

Ein Ferkel wird von einer Mitarbeiterin der PDSA (People’s Dispensary for Animals) in Ilford mit einer Höhensonne behandelt, um eine Hautkrankheit zu heilen.

 

 

 

 

Im BBK Rheinland-Pfalz organisierte Künstlerinnen und Künstler zeigen aktuelle Arbeiten: ANSICHTSSACHE

Von derzeit etwa 1100 professionellen Kunstschaffenden des Landes Rheinland-Pfalz sind rund 460 im Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Rheinland-Pfalz im Bundesverband e. V. – BBK RLP – organisiert. Der 1948 gegründete Verein vertritt die berufsständischen Interessen der Kolleginnen und Kollegen gegenüber Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Öffentlichkeit. In Kooperation mit dem Kunstverein DIE TREIDLER Frankenthal zeigt der Verband in der Ausstellung „Ansichtssache“ aktuelle Arbeiten von Mitgliedern, die die Vielfalt der zeitgenössischen künstlerischen Positionen im Land facettenreich aufschlüsseln.

12.04.–03.05.2015 Ansichtssache
Kunsthaus Frankenthal
Hans-Kopp-Straße 22
67227 Frankenthal (Pfalz)
www.kunsthaus-frankenthal.de

Wir sind mit einem Postkartenständer und Postkarten mit GPS-drawings vertreten.“YES“

 

GPS-drawing
GPS-drawing

 

„GPS-drawings sind per smartphone und einer “Wander-App” hergestellte GPS-(Auf-)Zeichnung.“
Spuren hinterlassen auf diesem Wohnblock Erde. Dieser Wunsch ist wohl so alt wie das Großhirn des homo sapiens.Die Sprache dieser Spuren ist magisch, flehend-bittend, Stärke anzeigend, spirituell, wissenschaftlich-suchend. Und groß und laut. Damit sie “da draußen” auch gesehen und gehört wird.GPS-Zeichnungen fügen sich also in das Spurenlegen der Menschheitsgeschichte ein, wie Kornkreise oder die Zeichnung des Cerne Abbas Giant.  Allerdings sind sie “virtuell”. Und geführt von Hund Bazi.“

Veronika Olma im März 2015

 

 

 

Jurierte Ausstellung: 38. Kunstpreis der Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe
Thema: „Festliche Kunst“.
„Gewonnen! Hase und Igel“ – 2014 – Tempera/Leinwand – 100 x 140 cm.
14.03.-01.04.2015
‚Festliche Kunst‘
Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe
Vernissage und Kunstpreisverleihung
(nur für geladene Gäste) 13.03.2015, 19.00 h

 

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