Malkurse: www.kunstwerkstatt-olma.de
baziblog

Baziblog

stock. Der Dritte…

33204848 10214465562410743 7239512422195658752 O-800x534 in Baziblog

Foto: Marta Maria Mróz

PAFF the MAGIC

27.05.2018 – 10.06.2018 | PAFF THE MAGIC
Kunstprozesse auf dem alten Industriegelände

www.paff-the-magic.de

Die Künstlerwerkgemeinschaft Kaiserslautern (mit Gästen) präsentiert eine großflächig angelegte Ausstellung im ehemalige Verwaltungsgebäude der Nähmaschinenfabrik Pfaff – gezeigt werden Malerei, Bildhauerei, Fotografie, Objekt- und Installationskunst sowie Schauspiel… Sie erreichen das Ausstellungsgebäude über die Albert-Schweitzerstraße.

Ausstellung geöffnet von 15 – 19 Uhr an drei Sonntagen:

27. Mai + 3. Juni + 10. Juni 2018

Im Dornröschenschlaf – so hat die Künstlerwerkgemeinschaft die Räume auf der stadtbekannten Industriebrache vorgefunden, ohne Strom- und Wasseranschluss und im langsamen, aber stetigen Verfall begriffen. An drei Sonntagen (27. Mai, 3. und 10. Juni) wird sie das ehemalige Verwaltungsgebäude gemeinsam mit befreundeten Künstlern „aus dem Schlaf küssen“und Skulpturen, Installation, Malerei, Zeichnungen und Objektkunst präsentieren. Die Ausstellungen können an den drei genannten Tagenjeweils von 15 bis 19 Uhr besucht werden.

Das zentrale Gebäude des Areals mit der ikonischen Nähmaschine auf dem Dach: Jahrzehntelang wurde hier gestempelt, getippt, geplant und verwaltet. Dann der folgenschwere Einschnitt: Die Insolvenz des Kaiserslauterer Traditionsunternehmens. Von da an dämmerten die Räume über Jahre in einer Warteschleife vor sich hin.Sie setzten Staub an und verfielen langsam, aber stetig. Der Zustand des Wartens hat demnächst ein Ende, bald schon werden Renovierungsarbeiten beginnen. Wohnungen sollen es werden und Menschen einziehen, diedas Gebäude mit neuem Leben füllen. Ein neuer Abschnitt und gewichtiger Wendepunkt im „Lebenszyklus“ des Gebäudes.

Künstler aus Kaiserslautern nutzen jetzt die Gunst der Stunde und reagieren auf den spannenden und einmaligen Schwebezustand zwischen der vergangenen Verwaltung und dem zukünftigen Wohnen. Die jetzige Situation im Gebäude ist fast surreal, die Zeit scheint seit dem Verlassen des Gebäudes einerseits wie eingefroren, andererseits zeigen sich auch die Spuren eines natürlichen Zerfalls: ein chaotischer Aktenschrank, sich lösende Deckenelemente, Toiletten in verschiedenen Stadien des Erhalts, vor allem aber wirkt der gegenwärtige Zustand des Gebäudes fragil und temporär. Vor allem aber werden die atmosphärisch dichten, bisher leeren Räume durch die installierten Kunstwerke und Objekte neu definiert und aktiviert. Wahrscheinlich wird bis zur letzten Minute vor der Eröffnung am 27. Mai um 14 Uhr hin- und hergeschoben, geschraubt, gedübelt und experimentiert…

Wir möchten alle kunstinteressierten Bürger auf das ehemalige Pfaffgelände einladen, diese besondere Ausstellung zu erkunden, genießen und auch mit uns ins Gespräch zu kommen. Der Zugang erfolgt über die Albert-Schweitzerstraße. Ein Rahmenprogramm mit der Schauspielerin Hannelore Bähr, dem Saxofonisten Helmut Engelhardt und den Performancekünstlerinnen Eva Pick und Gertrud Rietmüller bzw. Klaus Harth / Brandstifter werden an diesen Sonntagen für zusätzliche Impulse sorgen. Lassen sie sich einfangen vom Zauber eines besonderen Ortes und einer besonderen Ausstellung. PAFF THE MAGIC eben…

Roland Albert · Manfred Bäcker · Hannelore Bähr · Brandstifter · Thomas Brenner · Stefano Cattaneo · Helmut Engelhardt · Michael Fetzer · Michael Geib · Marie Gouil · Jörg Heieck · Klaus M. Hartmann · Klaus Harth · Fabian Knöbl · Judith Leinen · Marta Maria Mroz · Reiner Mährlein · Veronika Olma · Shakti Paqué · Eva Paula Pick · Gertrud Riethmüller · Bea Roth · Norbert Roth · Silvia Rudolf · Marcel Friedrich Weber · Angelika Steinmacher · Volker Tinti ·

0-DSC 0076-800x529 in Baziblog

 

Marie-Jo Daloz und Veronika Olma

In diesem Werk stehen sich zwei sehr unterschiedliche Stile gegenüber und finden nebeneinander Platz – eine dunkle „Vergangenheit“ und eine lichtere Zukunft – oder auch eine lichte Gegenwart und eine dunklere Zukunft. Interessant erscheint die Gestaltung der Übergangszone. Auf den ersten Blick sind beide Seiten voneinander getrennt, doch nähert man sich dem Werk erkennt man die Einbrüche der hellen Farben ins Dunkle und umgekehrt. Im schwarzen Feld erkennt man einen „Doppelhund“, sein Urbild stammt aus einer Porzellanmanufaktur in Nazideutschland, in welcher auch Zwangsarbeiter beschäftigt waren.

03 15Art Daloz-Olma 4782a-copie-800x576 in BaziblogMarie-Jo-Daloz-Veronika-Olma-600x309 in BaziblogH4341-L56975819-e1526506600615 in Baziblog

 

 

Fraternité – Brüderlichkeit: alle fertigen Arbeiten

Fraternité – Brüderlichkeit 2018

Fraternité Duo: olma-Daloz

30127953 1745894782136067 5890289566174150656 O-800x600 in Baziblog

Fraternité

30425261 1266276853475431 1671199174681267186 O-800x567 in Baziblog30822355 1266276066808843 7323082504492938070 O-800x567 in Baziblog

Pfützenbild Nr. 399

399k-600x800 in Baziblog

iste ego sum sum vom 26.04.2018

Der heilige Bazi Bazitus von Bilbao

Der heilige Bazi Bazitus von Bilbao.
Schutzpatron aller Lautbeller, Großohren, Schnellfresser, Vielschmuser, Turborenner, Supermodels und Naturkomiker.
Hier: Auswahl von Heiligenbildchen zum Selbstausdrucken.

Fraternité. Marie-Jo Daloz und Veronika Olma

29694449 1744997698892442 4522799441148641280 N-800x450 in Baziblog29790378 1744997842225761 5772498357209530368 N-800x450 in Baziblog29790633 1744997902225755 729434576715251712 N-800x450 in Baziblog29792932 1744997748892437 9206883571506085888 N-800x450 in Baziblog

DER EHEMALIGE KZ-KOMPLEX NATZWEILER-STRUTHOF

Das Konzentrationslager Natzweiler in den Vogesen gehört zu den „großen“ Konzentrationslagern Nazideutschlands. Es wurde 1941 im annektierten Elsass gegründet und war der am weitesten westlich gelegene Fixpunkt des KZ-Systems. Als die Alliierten immer mächtiger wurden und viele Männer an den Fronten gebunden waren, griff die deutsche Rüstungsindustrie zunehmend auf die Arbeitskraft von KZ-Häftlingen zurück. So wurden zwischen 1942 und 1945, meist direkt an den Industriestandorten oder bei Flughäfen, mindestens 55 Außenlager des Konzentrationslagers Natzweiler errichtet: in Lothringen, dem Elsass, in Hessen, vor allem aber in Baden und Württemberg. Nicht selten handelte es sich bei den Industrieprojekten um aufwändige Untertage-Verlagerungen ganzer Fabriken. Insgesamt starben im KZ-Komplex Natzweiler-Struthof etwa 22.000 Menschen aus 30 Nationen durch Hunger, Kälte und absolute Erschöpfung.
Verstärkt seit den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts setzten sich Bürgerinnen und Bürger an einigen ehemaligen Außenlager-Orten bzw. den damit verbundenen Produktionsstätten für die Einrichtung von Gedenkstätten ein. Jeder dieser Erinnerungsorte ist historisch gewachsen und besitzt ein eigenes, individuelles Profil. Den gemeinsamen Gegenstand der Erinnerung bilden das Unrecht und die Unterdrückung, die der multinationalen Häftlingsgesellschaft in den Außenlagern wiederfuhren. Das hatte zur Folge, dass die lokale Erinnerungsarbeit von Anfang an eine grenzüberschreitende, europäische Dimension erhielt.
Alle Gedenkstätten verstehen sich als historisch-politische Lernorte für Jugendliche sowie Erwachsene und haben ein differenziertes pädagogisches Angebot entwickelt. Zudem treten die Gedenkstätten mit ihrer Bildungsarbeit für Menschenrechte, für Rechtsstaatlichkeit und Demokratie, gegen Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus und andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit ein.

DEUTSCH-FRANZÖSISCHE ZUSAMMENARBEIT IN DER ERINNERUNGSKULTUR FÜR GEDENKSTÄTTEN

Immer stärker ist bei den KZ-Gedenkstätten das Bewusstsein dafür gewachsen, dass sie eine gemeinsame Geschichte bearbeiten. So entstand eine enge Zusammenarbeit der Gedenkstätten untereinander, woraus sich der Verbund der Gedenkstätten im ehemaligen KZ-Komplex Natzweiler-Struthof (VGKN) gebildet hat. In enger Kooperation mit dem in Frankreich gelegenen Ort des ehemaligen Hauptlagers sowie dem dort angesiedelten Centre Européen du Résistant Déporté (CERD) wurden und werden Projekte einer europäischen Erinnerungskultur erarbeitet und umgesetzt.

RELIKTE DES TERRORS – EIN ERFASSUNGSPROJEKT DES LANDESAMTES FÜR DENKMALPFLEGE

Nicht alle Orte, an denen die Häftlinge einst untergebracht waren oder arbeiten mussten, haben bis heute überdauert. Einige Tunnel oder Stollen sind inzwischen verfüllt, manchmal findet man heute an den ehemaligen KZ-Standorten Wohn- oder Gewerbegebiete. An einigen abgelegenen Plätzen sind noch zu gewucherte Ruinen betonierter Industrieanlagen oder Gebäudereste und Barackenfundamente mitten im Wald erhalten. Diese Überreste entfalten eine besonders eindringliche Zeugniskraft, wenn es gelingt, sie zum Sprechen zu bringen. Dazu müssen sie in den historischen Zusammenhang gestellt und auf ihre Deutungsmöglichkeiten befragt werden.
Aus diesem Grund wird sich die Landesdenkmalpflege in Baden-Württemberg in den nächsten vier Jahren im Rahmen eines Erfassungsprojektes verstärkt um die Relikte des Lagerkomplexes Natzweiler kümmern. Dabei kommen Methoden der Bau- und Kunstdenkmalpflege, aber vor allem der zeithistorischen Archäologie zum Tragen. Mithilfe der letzteren können dem Boden einstiger Lagerstandorte Informationen abgerungen und Lücken der schriftlichen und mündlichen Überlieferung geschlossen werden. Im Idealfall können auch neue Erkenntnisse zur baulichen Gestalt und Entwicklung der Lager oder zum Alltagsleben der Gefangenen gewonnen werden.

PROJEKTE IM RAHMEN DES EUROPÄISCHEN KULTURERBEJAHRES

Im Europäischen Kulturerbejahr haben sich verschiedene Partner grenzübergreifend zusammengefunden, um dem Themenkomplex mithilfe neuer medialer Möglichkeiten und Projekte mehr Sichtbarkeit zu verleihen und ihn auch didaktisch fruchtbar zu machen. Beteiligt sind das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, das Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg, der Verbund der Gedenkstätten im ehemaligen KZ-Komplex Natzweiler e.V. (VGKN), das Centre Européen du Résistant Déporté (CERD) sowie die beiden Künstlergruppen Quinz’Art und PLAKAT WAND KUNST. Unterstützung erhalten sie aus dem europäischen Förderprogramm Interreg, vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, der Obersten Denkmalschutzbehörde des Landes, der Baden Württemberg Stiftung, der Direction Régionale des Affaires Culturelles und der Région Grand Est.

FRANZÖSISCH-DEUTSCHES KUNSTPROJEKT „FRATERNITÉ/BRÜDERLICHKEIT“

Im Rahmen des Kunstprojektes werden sich 32 deutsche und französische Künstler/innen in gemischten Tandems mit dem KZ-Komplex Natzweiler auseinandersetzen und gemeinsam 16 großformatige Gemälde auf Holzwänden gestalten. Zuvor haben bereits deutsche und französische Jugendliche aus Schulen in der Nähe der Gedenkstätten diese besucht und sich fotografisch-künstlerisch mit dem Bestand auseinandergesetzt.
Andere Jugendliche werden unter Impulsgebung der Künstler/innen ihre Eindrücke und Gedanken zu den Gedenkstätten unter dem Motto „Was bleibt? – Que reste-t-il?“ künstlerisch verarbeiten.

WANDERAUSSTELLUNG IN STUTTGART UND CERD/NATZWILLER

Die Ergebnisse dieser Auseinandersetzungen werden in eine Wanderausstellung einfließen. Im Haus der Wirtschaft in Stuttgart werden ab dem 12. Juni 2018 sechs der großformatigen Kunstwerke sowie die damit verbundenen Schüler/innen-Arbeiten gezeigt werden, dazu die Ausstellungstafeln des Schüler/innen-Fotoprojekts „Natzweiler und Außenlager“. Weitere zehn der großformatigen Gemälde werden ab dem 24. Juni 2018 im Außengelände des Centre Européen du Résistant Déporté (CERD) beim ehemaligen Hauptlager zu sehen sein. In Stuttgart werden zudem Informationstafeln und ein Film das denkmalfachliche Erfassungsprojekt „Natzweiler Außenlager“ beleuchten; eine Begleitveranstaltung am 29. Juni lässt Projektbeteiligte aus beiden Ländern aus Sicht von Denkmalpflege, Kunst und Gedenkstätten zu Wort und Austausch auf ein Podium kommen.

Im September/Oktober wandern dann 14 Groß-Kunstwerke sowie ausgewählte Arbeiten von Schüler/innen in die 14 französischen und deutschen Außenlager-Gedenkstätten auf beiden Seiten des Rheines.

DIDAKTISCHE WERKZEUGKÄSTEN

Die Ergebnisse des Projektes fließen in www.sharingheritage.de sowie in die Website www.denkmal-europa.de der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger ein. Dort entsteht darüber hinaus eine didaktische Toolbox, die Kulturvermittler/innen Handreichungen zur Beschäftigung mit dem Thema gibt. Daneben wird ein didaktischer Baukasten zum Thema „Europäische Bedeutung der Natzweiler-Gedenkstätten“ entwickelt, der Lehrer/innen auf beiden Rheinseiten zur Verfügung gestellt wird.

AUSZEICHNUNG MIT DEM EUROPÄISCHEN KULTURERBE-SIEGEL
Kurz vor dem Auftakt des Europäischen Kulturerbejahres wurde bekannt, dass das ehemalige Konzentrationslager Natzweiler und 14 seiner Außenlager beiderseits des Rheins das Europäische Kulturerbe-Siegel erhalten sollen. Dieses Siegel wird von der Europäischen Union ausgestellt und hat zum Ziel, die europäische Dimension der Kulturgüter, Denkmäler, Natur- und Stadtgebiete, Gedenkstätten und Zeugen der Geschichte als Teil des europäischen Erbes herauszustellen.
Zum ersten Mal wird das Siegel an eine grenzübergreifende Stätte vergeben. Die Vergabe des Siegels an die 15 Gedenkstätten von „Natzweiler“ auf beiden Seiten des Rheins zeigt, dass es möglich ist, aus Orten eines mörderischen Zivilisationsbruchs Orte der Versöhnung und einer demokratischen Wertevermittlung zu machen – nur in diesem Sinn können sie als Teil des europäischen Kulturerbes verstanden werden.

Fraternité – Brüderlichkeit: Veronika Olma und Marie-Jo Daloz und Bazi

30127953 1745894782136067 5890289566174150656 O-800x600 in Baziblog30127541 1745892362136309 6614892605329113088 N-597x800 in Baziblog

La Fraternité


 in Baziblog

La Fraternité

Kunstprojekt: „La Fraternité / Brüderlichkeit“

Posted on by

Im Rahmen des europäischen Kulturerbejahres 2018 wird der VGKN in Zusammenarbeit mit dem CERD, dem französischen Kunstverein Quinz’art (Strasbourg,Organisation) und der deutschen Künstlergruppe Plakat Wand Kunst(assoziierte Künstler) ein gemeinsames Projekt zum Thema „Fraternité/Brüderlichkeit“ umsetzen, das aus einem Kunstprojekt und einem pädagogischen Begleitprojekt besteht.

Das Thema bezieht sich einerseits auf – stets gefährdete –  Brüderlichkeit und Solidarität der Häftlinge in den Konzentrationslagern, andererseits leitet es sich aus dem Text der heutigen Europahymne ab und verweist auf die Wurzeln des europäischen Einigungsprozesse aus der Erfahrung von Krieg und Entrechtung.

Das Kunstprojekt mündet in eine Parallelausstellung beim CERD (Gedenkstätte Natzweiler/Frankreich) und im „Haus der Wirtschaft“ in Stuttgart, anschließend wandern die Kunstwerke zu 14 Außenlager-Gedenkstätten. Das pädagogische Begleitprojekt umfasst die Entwicklung eines Lernmoduls zum Thema „Europäizität“,  die Organisation von Besuchen von Künstlern und Jugendlichen in den Gedenkstätten sowie die pädagogische Begleitung von gemeinsamen Workshops der Künstler mit Jugendlichen.

Kunstprojekt „La Fraternité/Brüderlichkeit“

Deutsch-französische Künstlerateliers: In zwei gemeinsamen Ateliers werden 32 deutsche und französische Künstler in 16 binationalen „Duos“ 16 großformatige Gemälde („placards“, gemalt auf Holzplatten, 3,60 x 2,60 m) erschaffen. Diese setzen sich vor dem Hintergrund der Geschichte des KZ-Komplexes Natzweiler mit dem Thema „La Fraternité/Brüderlichkeit“ auseinander und sind zur Ausstellung im öffentlichen Raum bestimmt.

Parallelausstellung Struthof/Stuttgart, Wanderausstellung CERD/VGKN: Zwischen Juni und Mitte September 2018 werden die Placards in einer Parallelausstellung im CERD (KZ-Gedenkstätte Natzweiler-Struthof) und dem Haus der Wirtschaft in Stuttgart ausgestellt (in Stuttgart nur 4 Wochen). Anschließend werden sie in eine Wanderausstellung gegeben, bei der jeweils 2 Placards im CERD und jeweils 1 Placard in den deutschen und französischen Außenlager-Gedenkstätten (Urbès, Metz-Queuleu, VGKN) ausgestellt wird. Die Wanderausstellung soll bis April 2020 dauern; für April und September 2019 sind 2 Wechsel vorgesehen.

Pädagogisches Begleitprojekt

Lernmodul „Europäizität der KZ-Natzweiler-Gedenkstätten“: In Vorbereitung auf das Jugendprojekt, das VGKN und CERD begleitend zum Kunstprojekt organisieren, wird ein Lernmodul zur „Europäizität der KZ-Natzweiler-Gedenkstätten“ entwickelt. Das Lernmodul wird die europäische, multinationale Häftlingsgemeinschaft des KZ-Komplexes Natzweiler, die aus der kollektiven Gewalterfahrung der Überlebenden hervorgegangene Idee einer europäischen Einigung, die Vermittlung eines europäischen Miteinander in der Erinnerungsarbeit der Gedenkstätten sowie die Bedeutung der Gedenkstätten als authentische Denkmäler der europäischen Geschichte und den Umgang mit ihnen behandeln.

Schülerprojekt: An das Kunstprojekt wird außerdem ein deutsch-französisches Jugendprojekt angegliedert, das von VGKN und CERD organisiert wird. Zunächst werden Gruppen deutscher und französischer Jugendlicher aus Schulen in der Nähe der KZ-Natzweiler-Gedenkstätten diese besuchen und vor Ort über die historischen Hintergründe informiert. Im Anschluss an die Ateliers werden dann Künstler aus dem Projekt die Jugendlichen in ihren Schulen besuchen und in gemeinsamen Workshops mit ihnen kreativ tätig werden. Diese Workshops begleiten VGKN und CERD pädagogisch.

 

BESTANDEN

YEAH! YEAH! YEAH!
Antonio aus der Zentralafrikanischen Republik hat den Hauptschulabschluss geschafft! Und damit eine weitere Hürde. Wir sind gerade dabei, mit Schampus anzustoßen.

Wie danken allen, die geholfen haben…finanziell, mit ihren Gedanken, Daumen, Gebetenwasauchimmer.
Dieser Kerl ist echt was besonderes! Danke!

Die Bazifisten

.

 

 

Konjunktiv für Zwei

Antonio aus der Zentralafrikanischen Republik hat morgen seine mündliche Prüfung in Deutsch, Mathe, Bio, Sozialkunde und Geschichte. Bitte, bitte ab 8 Uhr alle Daumen drücken, damit er es schafft. Die schriftlichen Prüfungen hat er schon hinter sich. Die hoffentlich guten Gesamt-Ergebnisse gibt es wohl bald danach…

Konjunktiv-800x570 in Baziblog

 

.

 

 

Schneetierchen

St01-800x587 in BaziblogSt02-800x614 in BaziblogSt03-800x600 in BaziblogSt04-800x600 in Baziblog

abkanzeln Nr. 23 vom 16.03.2018

Abkanzeln-581x800 in Baziblog

Röhren der Bazi

….oder Bazi als Röhren-fern-Seher…

Roehrenkoenig-541x800 in Baziblog

wundern

GPS-Aufzeichnung olma und Bazi vom 14.03.2018 ab 13:56:34 h – 4,87 km in 01:11.01 h – Sembach Air Base

Anmerkungen:
1. von der wunde zum wunder sind es 134m.
2. vom wandern zum wundern ist es auch nicht weit.

Wundernp-800x571 in Baziblog

 

 

eritis sicut deus

„eritis sicut deus“ – Tempera/Baumwolle – 160 x 100 cm

Teilnahme am Kunstpreis Sparkassen-Stiftung Karlsruhe.
Kunstpreis-Ausstellung 9. – 28. März 2018
„Die Welt aus den Fugen“

28516087 1708186115906934 6529305183092145684 O-499x800 in Baziblog

 

Jörn Peter Budesheim schreibt im Philosophie-Forum „dialogos“ hierzu:

https://www.dialogos-philosophie.de/viewtopic.php?f=8&t=347&p=15247#p15247

 

fallen Faden

Neues Projekt: Zufällig gefallener Faden auf schwarzes Molton aus ca. 50 cm Höhe.
15 x 21 cm – Molton auf Holz – unfixiert

 

Fotostrecke der Fotografin Marta Maria Mroz im Atelier

Adamus Pipam

oder die Frage, wo der Jäger und die Jägerin eigentlich ihr Geschäft verrichten…

 

Clok-800x600 in Baziblog

Frage „Jäger“ ist geklärt:
https://www.jagdfieber.com/Bekleidung/Adamus-Jaeger-Toilette.html

und für Eva gibt es das Clo da oben…

best of bazi

10-800x601 in Baziblog11-800x600 in Baziblog12-800x563 in Baziblog00-800x622 in Baziblog

Atelier und Bazi

Das nächste Projekt: „TALK!“ – Suizidprävention

hoorig isch de Baz (alemannische Fasnet-Studien)…

Hegne04-800x600 in BaziblogHoorigk-1-600x800 in Baziblog

Februarbilder

P1360644-800x607 in Baziblog

Abkanzeln09k-800x600 in Baziblog

xunde Hunde

01-800x600 in Baziblog

Baziergänge