Malkurse: www.kunstwerkstatt-olma.de
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Schweinesonnen/Tiertransporte Berlin-Kaiserslautern

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Schweinesonnen

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Schweinesonnen
– Tierdarstellungen in der zeitgenössischen Malerei
Wanderausstellung von Berlin nach Kaiserslautern..
Teilnehmende Künstler_innen in Lautern:
Jens Andres
Jörn Peter Budesheim
Klaus Harth
Vera Kattler
Oliver Kelm
Veronika Olma
Armin Rohr
Eröffnung am 15. Juli in der Eisenbahnstrasse 23 um 19 Uhr im Fuchsbau.

Öffnungszeiten: Do + Fr. 16-18 Uhr, Sam 11-14 Uhr.
Dauer der Ausstellung 15.7.-13.08.2017

olma und Bazi

Wir sind derzeit ungefähr gleich alt. Mitte 50.
Auch sonst sehr ähnlich: Eher nervöse Typen, schnell erregbar, Leidenschaft für die Natur. Ideen hinterherjagen. Humorvoll. Bazifisten… Schnelle Esser. Gewichtszunahme im Alter. Grauer Pelz, spitze Nasen. Nur die Ohren…?

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Frida und Bazi für Frieden und Bazifismus. Air Base Sembach.

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https://de.wikipedia.org/wiki/Sembach_Air_Base

 

Veronika Olma, Bazi und Frida: „siste“ am 17.Juni 2017 ab 09:16 Uhr in 01:08 h, 4,9 km. Sembach Air Base

 

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Veronika Olma, Bazi und Frida am 15.06.2017
2017-06-15
ab 10:02 Uhr
Dauer
00:27 h
Entfernung
1.94 km
http://rg.513gs.com/?d=24686a&l=de
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Neue Fotoarbeiten

Von der Merkwürdigkeit des Gassi-Gehens

 

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Karge Landschaft und kastriert.
Dennoch gute Aussicht..
Heut´ ist Vatertag.

 

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Baziohr und olmafinger betrachten eine schöne Landschaft

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„Alchemie und Arabeske“ Bei Sigmar Polke in Baden-Baden

großartig. einfach nur großartig.

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Frida und Bazi. back again.

Frisch aus Salzburg zurück.

 

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BAZI

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Kuratoren

Die ersten Kuratoren waren im 16. Jahrhundert die Mönche, die die Reliquien in der Kirche zählten. Sie zündeten für die Priester die Kerzen an.

Heute haben wir Kuratoren als Manager und Pseudokreativwirtschaftsspezialisten, die für die immateriell Arbeitenden Kerzen anzünden.

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der heilige SeBAZIan von Bellbao (ohne Pfeile)

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leider immer noch aktuell

Chris Dercon

„Das Künstlerprekariat sitzt in der Falle“

Kreativ sind wir alle: Sind Künstler, die ihre Ideen ohne existenzielle Absicherung zu Markte tragen, heute Rollenmodelle? In einer Gesellschaft ohne feste Löhne, mit einem Heer freier Dienstleister?

Exakt. Man nennt sie Enthusiasten: eine Armee sogenannter kreativer Dienstleis­ter. Man spricht von creative industries, aber das ist nur ein Trick, um das ökonomische Modell der kostenlosen Arbeit salonfähig zu machen. Man will Enthusiasten erzeugen, ihren Input nutzen, ohne Löhne zu zahlen. Im Mai feierte die Tate Modern zehnjährigen Geburtstag – ein gigantisches Fest mit etwa 90 000 Besuchern. Das Projekt heißt „No Soul For Sale“. Dutzende von unabhängigen Projektemachern stellen sich vor. Sie haben nichts zu verkaufen, bieten nur ihre Dienste und ihre Ideen an. Oft ist die Hoffnung auf Festanstellung die Motivation für das kostenlose Anbieten der eigenen Dienste. Das nennt sich heute auch Kreativwirtschaft, worunter eine stille Übereinkunft der politischen Parteien von links wie rechts verstanden wird, Selbstausbeutung zu stimulieren. In Frankreich heißen diese Selbstausbeuter les intermittents, woanders digitale Bohemiens – es gibt inzwischen jede Menge theoretischer Schriften über sie, von Maurizio Lazzaratos Essay „Immaterielle Arbeit“ über Luc Boltanskis „Leben als Projekt“, Brian Holmes’ „The Flexible Personality“, außerdem Texte von Matteo Pasquinelli, Paolo Virno, Toni Negri und Tony Judt, kürzlich noch Jan Verwoert, Merijn Oudenampsen oder Lars Bang Larsen. Auf diese Ansätze beziehe ich mich.

Wird unbezahlte Arbeit zum Standard?

Ja. Es geht aber nicht nur um Künstler, sondern auch um Kunstvermittler, um Akademiker, Designer, um junge Pseudo­urbanisten, Fotografen, Herausgeber, Journalisten und ihren Nachwuchs, die free bloggers. Interessanterweise werden Letztere immer jünger. Mit nicht einmal 15 werden Blogger zu Modenschauen eingeladen. Mittlerweile haben wir ein Millionenheer von Enthusiasten, von sieben bis 77 – wie die Zielgruppe der Ravensburger Gesellschaftsspiele –, die nicht wissen, welcher gesellschaftlichen Gruppe sie angehören, für die es keine parteipolitischen Programme gibt. Diese Gruppe wächst an, und man hofft, dass sie selbst nicht erkennt, wie groß sie ist. Dass sie sich selbst weiter ausbeutet unter dem Schirm von Events, Kongressen, Partys und so weiter.

Was heißt das im Rückschluss für die Künstler? Müssen die sich andere Formen suchen, wie sie ihre Ideen verwirklichen?

Das Problem ist, dass die Künstler, um ihre Selbstverwirklichung weiterzutreiben, sich andere Jobs suchen. Damit sie den kreativen Teil ihres Lebens fortsetzen können. Das bedeutet, man lebt von Projekt zu Projekt. Nun werden die Phasen zwischen den Projekten, die Übergänge, immer schmerzhafter. Luc Boltanski nennt das die „Prekarisierung des Privatlebens“. Auch das Private kann ein Projekt sein, man denke an Madame Bovary, die um des sozialen Aufstiegs willen ihr Privatleben durchökonomisiert, die Affären werden aber immer kürzer und schmerzvoller. Heute werden diese Projektübergänge bereits berechnet, sodass man eine Art Kontrolle anbieten kann.

Wie ist die Lage der Kreativwirtschaft in Berlin?

Sie wird als Lösung aller Probleme angeboten. Und das ist gefährlich. Es entstehen Kreativghettos, in denen die Erfolgreichen mit dem Prekariat zusammenleben. Berlin wurde zum nationalen oder internationalen Hoffnungsgebiet ausgerufen. Vielleicht überlegen sich ja viele Museen, nach Abu Dhabi jetzt in diesem Entwicklungsgebiet Franchise-Museen zu gründen – den Louvre an der Spree sozusagen. Berlin ist das ultimative Bild für die creative industries. Hier droht auch kein Aufstand, denn es leben keine Banker und reichen Leute hier, die man attackieren könnte. Die sind nur am Wochenende da, zu Besuch, wenn sie Homo ludens spielen wollen. Kultur wird nicht mehr als gesellschaftlicher Gegenentwurf eingesetzt, weil die Kultur sich nicht mehr auseinandersetzt mit einer traditionellen Form von Potenzialität: Unsicherheit, Angst und so weiter, das sind keine Themen mehr. Stattdessen bedeutet Kultur: mitmachen. Der Wowereit-Slogan „Arm, aber sexy“ könnte schnell zu einem „Arm, aber noch am Leben“ führen: In Berlin wird der Homo ludens, das künstlerische Prekariat, früher oder später in seiner eigenen Stadt in der Falle sitzen wie in einem Militärkessel – man wird weder hinein- noch hinauskönnen. Das heißt, man kann sich finanziell nicht an andere städtische Umgebungen und Lebensstandards anpassen, die sich von den eigenen unterscheiden. Wir werden Zeugen einer Ausdehnung des wirtschaftlichen Bereichs in den kreativen, die synchron mit dem „Creative City“-Diskurs der Politiker und Stadtentwickler verläuft.

Sie haben Mitte April in einem Vortrag für die Evangelische Akademie Tutzing für das Kulturprekariat das Bild der Zombies oder Vampire gewählt. Warum?

Der Zombie oder der Untote ist nicht in erster Linie eine Verkörperung des Bösen, sondern ein Leidender, der seine Opfer mit einer bizarren Beharrlichkeit verfolgt, gefärbt von einer Art unendlicher Traurigkeit. Die melancholischen Toten kehren zurück, weil sie nicht richtig begraben wurden. Wenn ich an Geister oder Zombies denke, denke ich an ältere, erfolglose kreative Individuen wie Schriftsteller, DJs, Webdesigner oder Innenarchitekten. Ihre Rückkehr – die Rückkehr der Toten – belegt, dass sie nicht ihren Platz in der Tradition finden können. Bezeichnend ist, dass die Beliebtheit von Zombiefilmen in jüngerer Zeit durch die von Vampir­filmen ersetzt wurde: Nach den Zombies, den Sammlern unbezahlter, symbolischer Schuld, kommen jetzt die Vampire, die die Ideen von Unsterblichkeit und ewiger Jugend transportieren. Man sieht das an der grassierenden Vampirmode unter Teenies. Vampire sind die jungen Blogger und Kreativen. Sie erinnern uns an unsere Angst vor dem Älterwerden und den Preis, den wir für diese ewige Jugend und Unsterblichkeit zahlen müssen. Übrigens sind ja Zombie- und Vampirfilme selbst unter prekären Bedingungen entstanden: Es sind meist Billigprodukte, B- oder C-Filme … man findet sie auf YouTube. Meine Kinder lieben sie. Die spielen das ganze Jahr Halloween.

Wird sich das Prekariat noch ausbreiten?

Es kann natürlich nicht so weitergehen. Der niederländische Avantgardekünstler Cons­tant Nieuwenhuys war 1957 Mitbegründer der internationalen situationistischen Bewegung und schrieb mit Guy Debord ein Traktat über den unitären Urbanismus. 1959 rief er ein visionäres Architekturprojekt ins Leben, eine utopische Stadt namens „New Babylon“: eine explizite Metapher für die „Creative City“. „Entgegen der Meinung der Funktionalisten befindet sich Kultur dort, wo Nützlichkeit endet“, schrieb Constant. Der Homo ludens, der spielende Mensch, war ein Gestalter seiner eigenen „spielerischen Stadt“. Heute ist dieser positive Hedonismus umgeschlagen; aus dem Homo ludens ist entweder ein Homo faber oder ein Homo precarius geworden. Man wurschtelt sich durch und tut so, als wäre man so frei wie der Homo ludens.

In der Avantgarde waren noch Utopien möglich, es entstanden Gegenentwürfe. Wenn es jetzt eine große Mitmachkultur gibt, wo bleibt das Andere der Kunst?

Die Kunst im sogenannten öffentlichen Raum wird jetzt zu einer Kunst des Öffentlichen. Ästhetische Kompetenz übersetzt sich in Handlungs- und Kommunikationsstrategien. Es gibt in der bildenden Kunst zurzeit immer mehr coffee breaks, immer mehr Gespräche, Symposien, Kongresse. Und man redet über Handlungs- und Kommunikationsstrategien: Jeder will ein Kurator sein, möglichst sein eigener Kurator. Ich kuratiere meine Freizeit. Die ersten Kuratoren waren im 16. Jahrhundert die Mönche, die die Reliquien in der Kirche zählten. Sie zündeten für die Priester die Kerzen an. Heute haben wir Kuratoren als Manager und Pseudokreativwirtschaftsspezialisten …

… die für die immateriell Arbeitenden Kerzen anzünden?

Ja, deshalb halte ich Michael Sailstorfers Aktion „Pulheim gräbt“ für eine der treffendsten Aktionen der vergangenen Jahre: Er kuratierte ein Glücksversprechen. Er vergrub Goldbarren und ließ die Leute nach ihrem eigenen Glück graben. Die Grabenden sind Künstler in spe mit geringer Aussicht auf Erfolg. Ein großer Unterschied zu den Happenings etwa eines Allan Kaprow. Da gibt es noch die Idee des Homo ludens: Wir machen alle etwas zusammen; Partizipation als Selbstermächtigung, Emanzipation. Bei Sailstorfer gibt es nur ein Versprechen, es geht nicht um Emanzipation, sondern um die Frage, wo ist das Ding, das 1000 Euro wert ist. Und was kann man mit 1000 Euro machen? Das ist noch nicht einmal ein BMW-Reifen.

Heute ist jeder sein eigener Kurator – aber auch Lebenskünstler, vielmehr: Überlebenskünstler?

Natürlich. So wie jedermann bloggt. Jedermann ist Journalist geworden, jedermann ist auch Webdesigner. Das home office ist das perfekte Bild der Gegenwart. Man kreiert seine eigene Pornografie, seine eigene Kunst, sein eigenes Web, man designt sein eigenes Haus, aber niemand verdient etwas. Es geht um Überlebensstrategien, die geknüpft sind an Virtuositätskonzepte. Lauter verarmte Intellektuelle.

Kommt das alles nicht einem Staat entgegen, der damit beschäftigt ist, den Euro zu retten und sich über Generationen zu verschulden, und auf der anderen Seite Sozialleistungen kürzt?

Absolut. Die Selbstausbeutung findet nicht statt innerhalb eines Produktionsprozesses, sondern über Kooperation. Das größte Problem ist die Disponibilität der Leute. Man ist disponibel, man stellt sich zur Verfügung. Wer das kontrollieren kann durch ein parteipolitisches Programm oder durch ein ökonomisches Modell, hat die Macht. Ich warne vor einer Revolution oder einem Kinderkreuzzug à la „Mad Max“. Was passiert, wenn sich diese Tausenden von Selbstausbeutern und Enthusiasten, die an ihrer Disponibilität leiden, an den 24 Stunden pro Tag im home office, in ein ökonomisches Modell eingepasst werden? Man muss auch mal lernen, Nein zu sagen, die Disponibilität infrage zu stellen. Nein zu kostenlosen Katalogtexten, obwohl hundert andere es machen. Oder Schlaf als eine Art Subversion   –  Ruth Noacks geplante Ausstellung „Sleeping with a vengeance, dreaming of a life“ behandelt genau dieses Thema. Irgendwo muss man anfangen, wenn man kein Zombie werden will. Warum fallen eigentlich alle vom Stuhl, wenn man das sagt?

Chris Dercon, geboren 1958 im belgischen Lier, ist Direktor des Hauses der Kunst in München undab dem Frühjahr 2011 neuer Chef der Londoner Tate Gallery of Modern Art.

MATER…Aufbau

Aufbau der Ausstellung durch das Atelier Gouil und Bellenbaum.
MATER. PopUpGalerie. interdisziplinär.

Eröffnung am Sonntag im Kunstlager, Eisenbahnstrasse 23 in Kaiserslautern ab 15 Uhr.

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Die Geschichte vom Rotläppchen

Frida und Bazi! Pfotendrücken für Fridas Mensch-in. Sie hat jetzt gerade ihre Promotions-Disputation! Wenn sie nach Hause kommt, hat Frida ein Dr.-Frauchen! YEAH!!!

 

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und wir bereiten ihr den roten Teppich!

 

 

I do my very best.

for her…

 

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MATER. PopUp-Galerie. interdisziplinär

Das Atelier Gouil & Bellenbaum aus Kaiserslautern eröffnet seine interdisziplinäre Ausstellung MATER.

Die Vernissage der interdisziplinären Ausstellung MATER. findet passend zum Thema an Muttertag, den 14.05.2017, ab 15 Uhr im „Kunstlager“,einem Leerstand in der Eisenbahnstraße 23 in Kaiserslautern statt.

Eröffnet wird diese mit einer Laudatio von Rainer Negrelli (Bildender Künstler, Mannheim), musikalische Untermalung bieten die Musiker Yves Gévaudan und Stephan Moehnen, die Künstlerin Eva Paula Pick liest ausgewählte Texte.

Bereits hier wird nicht nur der interdisziplinäre, sondern ebenso interkulturelle Charakter der Veranstaltung unterstrichen: Ca. 30 Künstler/innen -auch international- aus den unterschiedlichsten Bereichen (Fotografie, Malerei, Objektkunst, Literatur, Tanz und vieles mehr) haben sich zusammengeschlossen, um das universale Thema „Mutter“ in seinem Facettenreichtum zu präsentieren.

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„Fleurs en liesses“ in Drusenheim/France

„Fleurs en liesses“ in Drusenheim/France. Vom 28.4.-20.5.017 im ARTS POLE CULTUREL Drusenheim. Und bis September im Park.
Mit der Gruppe Plakat Wand Kunst. Eröffnung heute Abend.
Fotos zeigen einen Ausschnitt.

Kunstaktion über die Grenzen hinweg
„Plakat Wand Kunst“zieht die Blicke auf sich

Acher- und Bühler Bote21 Apr 2017
Die Aktion „Plakat Wand Kunst“wird in diesem Jahr zum ersten Mal als grenzüberschreitendes Projekt der Gemeinden Drusenheim (Elsass) und Rheinmünster sowie der Stadt Bühl ausgerichtet. Gezeigt werden vom 28. April bis 30. September Plakatwände von 31 Künstlerinnen und Künstlern, wobei erstmals auch folgende vier Künstler aus Bühl und dem Umland teilnehmen: Johanna Helbling-Felix, Patrick Lecorf, Wolfgang Müller (Bühl) und Ernst W. Schneider (Ottersweier).
Die Ausstellung „Plakat Wand Kunst – Fleurs en liesses“wird am Donnerstag, 27. April, eröffnet. Die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler stellen ihre Werke vor Ort vor. Treffpunkt ist um 17.30 Uhr auf dem Parkplatz der Rheinfähre Drusenheim/Greffern. Um 19 Uhr ist die Vernissage der Ausstellung im PASO-Kunstraum des Pole culturel, 2 rue de Stade, in Drusenheim. Jeder an dem Plakatwandprojekt teilnehmende Künstler hat ein Bild zum Thema „Fleurs en liesses“gemalt (100 mal 150 Zentimeter), die alle in der Ausstellung gezeigt werden.
Die Plakatwände der Künstler aus Deutschland werden bis Ende September in Drusenheim vom Pole Culturel bis zur Rheinfähre ausgestellt, beim Kirchplatz in Bühl ziehen Plakatwände von Künstlern aus Frankreich die Blicke auf sich, außerdem werden zwei Plakatwände in Schwarzach aufgestellt. Gesamtleitung der Ausstellung „Fleurs en liesses“hat Germain Roesz, der zusammen mit Didier Guth auch bei der Koordination der Aktion federführend ist.
Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler: Gundula Bleckmann, Rainer Braxmaier, Sabine Brand Scheffel, Luc Demissy, Claude Gagean, Didier Guth, Johanna Helbling-Felix, Walter Jung, Christine Kaul, Andreas Lau, Patrick Lecorf, Wolfgang Müller, Ainaz Nosrat, Veronika Olma, Paso, Jean-Francois Robic, Germain Roesz, Eva Schaeuble, Werner Schmidt, Jost Schneider, Ernst W. Schneider, Nicolas Schneider, Heinz Schulz Koernig, Mike Überall, Angela Ulrich, Sylvie Villaume, Gaby Streile, Jacques Verdier, Helmut Wetter, Haleh Zahedi, Jürgen Zimmermann
Der Verein „Plakat Wand Kunst“wurde in Jahr 2010 von 16 Künstlerinnen und Künstler der „Initiative Kunst an der Plakatwand“gegründet und führt die Arbeit der seit 1995 bestehenden Künstlergruppe fort. Ziel des Vereins ist die Präsentation von Kunst im Öffentlichen Raum, im wesentlichen in Form von plakatwandgroßen Originalgemälden.
Darüber hinaus will der gemeinnützige Verein andere (junge) Künstler fördern und Projekte in Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Künstlern (vor allem aus dem regionalen Nachbarland Frankreich) an verschiedenen Orten ausrichten.
Die Aufstellung der Plakatwände erfolgt – in Zusammenarbeit mit den örtlichen Veranstaltern und inspiriert vom Charakter der Lokalität – mittels hölzerner Gestelle, auf welche die Platten montiert werden. Diese sind transportabel, vielseitig einsetzbar und ermöglichen, die Bilder an unterschiedlichsten Orten zu zeigen. Dadurch entstehen laut Auskunft des Vereins so gegensätzliche Situationen wie beispielsweise die Vereinzelung in einem weiträumigen Park, die dichte Möblierung eines engen Stadtraumes oder die irritierende Veränderung alter Mauern.

 

Vernissage in Strasbourg Zone d´art

kick it like Bacon

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Foto: Andrea Esswein

Gruppenausstellung mit Kunstwerken die per Fuß statt mit den Händen geschaffen wurden.
Teilnehmer:
Bollanski, Worms
Brandstifter, Mainz
Helmut van der Buchholz, Ludwigshafen
Eva-Maria Clemens, Niederöfflingen
Götz Diergarten, Volxheim
Andrea Esswein, Wiesbaden
Jeannette Fabis, Düssdeldorf
Peter Harder, Frankfurt a.M.
Hötsch Höhle, Mannheim/Ludwigshafen
Alexander Horn, Mannheim/Ludwigshafen
Carmen Kästner, Worms
Rainer Negrelli, Mannheim
Veronika Olma, Enkenbach-Alsenborn
Sebastian Rogler, Tübingen/Berlin
Johannes Schembs, Darmstadt
Marion Anna Simon, Köln
Walter Schembs, Worms-Herrnsheim
Katja Theinkom, Mainz
Christopher Vazansky, Mannheim
Konstantin Voit, Mannheim
Michael Volkmer, Neuhofen
Margarete Zahn, Frankfurt a. M.

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Plakat Wand Kunst – Fleurs en liesses

Die Gemeinden Drusenheim, Rheinmünster, die Stadt Brühl und der Pôle Culturel laden Sie gerne zur Vernissage der Ausstellung ein.
Donnerstag, 27. April 2017
Die Künstler stellen ihre Werke vor Ort vor. Treffpunkt 17.30 Uhr am Parkplatz der Fähre.
Ausstellungseröffnung um 19 Uhr im PASO-Kunstraum.

Die Künstler und ihre Gäste:
Gundula Bleckmann, Rainer Braxmaier, Sabine Brand Scheffel, Luc Demissy, Claude Gagean, Didier Guth, Johanna Helbling-Felix, Walter Jung, Christine Kaul, Andreas Lau, Patrick Lecorf, Wolfgang Müller, Ainaz Nosrat, Veronika Olma, Paso, Jean-Francois Robic, Germain Roesz, Eva Schaeuble, Werner Schmidt, Jost Schneider, Ernst W. Schneider, Nicolas Schneider, Heinz Schulz Koernig, Mike Überall, Angela Ulrich, Sylvie Villaume, Gaby Streile, Jacques Verdier, Helmut Wetter, Haleh Zahedi, Jürgen Zimmermann

Gesamtleitung der Ausstellung Fleurs en liesses: Germain Roesz

Koordination der Ausstellung Plakat Wand Kunst: Didier Guth und Germain Roesz

 

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faire le mur – Ausstellung der Plakatwände in Strasbourg – zone d´art

„faire le mur“ – zone d`art – Strasbourg

Ausstellung mit französischen und deutschen Künstlern.
Plakatwände draußen und kleinere Arbeiten im „Le Couloir“ drinnen.

mit
Haleh Zahedi
Helmut Wetter
Sylvie Villaume
Werner Schmidt
Mike Überall
Shakti Paqué
Veronika Olma
Marie-Pascale Engelmann

Vernissage am Sonntag, 23. April 2017 um 12.oo Uhr
zone d`art
2 rue du Rhin Napoléon
67000 Strasbourg
France

Die Ausstellung im „Le Couloir“ ist samstags und sonntags geöffnet von 14-18 Uhr,
vom 23. April bis 7. Mai.

Die Ausstellung im Freien ist zu besichtigen bis April 2018.

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„Schweinesonnen“ – Berlin – Eröffnung in der galerina steiner morgen um 19 Uhr

Das Staunen über die Welt

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WEIBSBILDER

WEIBSBILDER
die frauen der kwg und gäst(innen)
dienstag 21.märz bis mittwoch 12.april

vernissage 18 Uhr
textperformance eva paula pick

finissage 18 Uhr
lesung mit hannelore bähr

kunstlager
eisenbahnstraße 23
67655 kaiserslautern
geöffnet do/fr 16-18h – sa 11-14h

die Frauen:
Hannelore Bähr
Marie Gouil
Vera Kattler
Erika Klos
Edelgard Lösch
Veronika Olma
Shakti Paqué
Eva Paula Pick
Silvia Rudolf
Angelica Steinmacher

und

Marta Maria Mroz
Lydia Oermann

als gästinnen

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GPS-drawing „Mops“ aus der Serie „to walk a dog (Nr.21) vom 16.03.2017. 4,3 km ab 8:10 h. Dauer: 51 min.

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GPS-drawing „wau“ aus der Serie „to walk a dog (Nr.22) vom 16.03.2017. 4,1 km ab 9:06 h. Dauer: 51 min.

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Jörn Peter Budesheim. Text zur Ausstellung „Schweinesonnen“ in der galerina steiner, Berlin

Zu der Ausstellung „Schweinesonnen“ in Berlin (7. April 2017) galerina steiner gibt es jetzt einen kleinen Text, der sich direkt auf die vier Bilder unten im Beitrag bezieht 1f642 in Baziblog:-)

Armin Rohrs Palette in den falschen Händen würde vermutlich nur zu zufälliger Buntheit führen. Armin macht daraus eine Farb- und Bildwelt, die heiter, ironisch und vor allem sehr delikat ist. Wir werden Zeugen von Begegnungen: Rosa trifft Grün, ein Dino einen Akt und die Sprechblase hält den treffendsten Kommentar bereit, den man sich denken kann: blau!

Vera Kattlers Ratte ist auf den ersten Blick ganz Fell. Ihre Augen sind zwar nicht auf uns gerichtet, aber sie berühren uns dennoch. Den Begriff “Antlitz” haben wir traditionell für uns selbst reserviert. Es geht in Veras Bildern um jegliche Existenz, die uns entgegenschaut, um die Dialektik von Fremdheit und Vertrautheit …

Veronika Olmas Hund schaut aus der Tiefe des Bildraums auf Veronikas Malerei, zu der er selbst gehört. Vermutlich wird er im nächsten Moment den Kringeln, über die er im Moment noch zu staunen scheint, hinterherspringen. Das Spiel aus Nähe, Verwandtschaft und Beziehung beginnt. Aber sicher nicht an der kurzen Leine …

Jörn Budesheim präsentiert uns einen Affen. Der würdigt uns nur eines kurzen Blickes im Vorbeigehen. Dass Bildern uns anschauen können, ist ein kleines Wunder – wir sollten nicht verlernen, es zu schätzen. Dass Bilder uns etwas sagen und zeigen können, auch wenn wir meistens nicht wissen was, ebenso

 Schweinesonnen in Baziblog

Wie aus dem Gesicht geschnitten. Wir werden uns immer ähnlicher.

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